Pawn - Wem kannst du vertrauen? (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David A. Armstrong |
|---|---|
| Genre | Krimi, Thriller |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-04-23 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 83.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (199 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nick kommt aus dem Gefängnis frei und will nichts weiter als seine schwangere Frau Amanda und seinen Bruder Patrick wiedersehen. Das Wiedersehen findet in einem Diner statt, das ausgerechnet in diesem Moment Ziel eines Raubüberfalls wird. Aus einem vermeintlich kleinen Ding wird binnen kurzer Zeit eine Geiselnahme, die sich zuspitzt, als draußen die Polizei das Gebäude umstellt. Die Räuber ahnen dabei nicht, worauf sie sich eingelassen haben: Das unscheinbare Lokal dient der Mafia als Deckadresse, und unter den Beamten vor der Tür befinden sich Polizisten, die selbst tief in korrupte Geschäfte verstrickt sind. Damit wird aus der Geiselsituation ein Machtkampf mit mehreren Interessen, bei dem niemand genau weiß, wem er noch trauen kann.
Entstehungsgeschichte
"Pawn – Wem kannst du vertrauen?" entstand 2013 unter der Regie von David A. Armstrong. In den Hauptrollen sind Sean Faris, Forest Whitaker, Nikki Reed und Ray Liotta zu sehen. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Krimi und Thriller zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein eigentlich simples Verbrechen trifft auf eine verdeckte kriminelle Struktur, wodurch sich mehrere Handlungsebenen überlagern. Die Besetzung mit Forest Whitaker und Ray Liotta neben Sean Faris und Nikki Reed deutet auf ein Ensemble hin, das auf mehrere gewichtige Figuren statt auf eine einzelne Hauptrolle setzt – passend zu einer Handlung, in der Räuber, Geiseln, Mafia und Polizei gleichermaßen Gewicht haben. Der Titel selbst, "Pawn" – Bauer im Schachspiel –, verweist darauf, dass die eigentlichen Akteure im Raum kaum die sind, die das Geschehen kontrollieren, sondern von größeren Interessen bewegt werden. Die Frage, wem man vertrauen kann, zieht sich als Grundmotiv durch die geschilderte Situation, in der Fronten zwischen Kriminellen, vermeintlichen Ordnungshütern und unbeteiligten Opfern verschwimmen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2013 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, was den Titel im Genre der Geiselnahme- und Verschwörungsthriller inzwischen als einen von vielen erscheinen lässt, der sich vor allem durch seine namhafte Besetzung von ähnlich gelagerten Stoffen abhebt.
Bilder



Besetzung & Stab
- Sean Faris als Nick
- Forest Whitaker als Will
- Nikki Reed als Amanda
- Ray Liotta als Man in the Suit
- Michael Chiklis als Derrick
- Jonathan Bennett als Aaron
- Stephen Lang als Charlie
- Marton Csokas als Lieutenant Barnes
- Common als Jeff Porter
- Jessica Szohr als Bonnie
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Verfügbarkeit
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