Operation Desert (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Daniel Myrick |
|---|---|
| Genre | Action, Horror, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-04-28 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (160 Stimmen) |
Worum es geht
Kurz nach dem 11. September 2001 stößt CIA-Agent Ben Keynes bei der Auswertung von Satellitenbildern auf ein mögliches Geheimlager in Afghanistan, in dem eine erhebliche Menge radioaktives Material vermutet wird. Um einem befürchteten nuklearen Anschlag vorzubeugen, stellt er ein Team aus Elitesoldaten zusammen und bricht mit dem einheimischen Führer Abdul auf, um das Lager aufzuspüren, zu zerstören und Verdächtige auszuschalten. Der Weg führt sie in eine Region, die von der einheimischen Bevölkerung als heilig gilt. Abduls Warnungen, umzukehren, werden nicht ernst genommen. Je weiter die Gruppe vordringt, desto unübersichtlicher wird die Lage: rätselhafte Erscheinungen und Angriffe aus dem Nichts häufen sich, und der Trupp begreift, dass ihm etwas gegenübersteht, das sich jeder bekannten Bedrohung entzieht.
Entstehungsgeschichte
„Operation Desert“, im Original „The Objective“, entstand 2008 unter der Regie von Daniel Myrick. Die Rollen der Soldaten und des CIA-Agenten übernehmen Jonas Ball, Matthew R. Anderson, Jon Huertas und Michael C. Williams. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Horror, Science-Fiction und Thriller verweist auf eine Erzählweise, die einen realistisch anmutenden Militäreinsatz mit übernatürlichen und unerklärlichen Elementen verschränkt. Die Ausgangslage – ein Spezialeinsatz kurz nach dem 11. September, verbunden mit der Suche nach radioaktivem Material – liefert den Rahmen eines klassischen Missionsfilms, der sich jedoch zunehmend von militärischer Logik entfernt. Dass eine heilige, für Außenstehende unzugängliche Region betreten wird und Warnungen ignoriert werden, deutet auf eine Struktur hin, in der die Bedrohung nicht militärisch, sondern aus einer anderen, unbegreiflichen Ordnung erwächst. Die Anlage der Geschichte legt nahe, dass Orientierung, Kontrolle und Wissen der Figuren zunehmend versagen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumsreaktionen. Seit dem Erscheinungsjahr 2008 sind mittlerweile 17 Jahre vergangen, was ihn innerhalb der Genrekombination aus Kriegs-, Horror- und Science-Fiction-Elementen zu einem eher kleinen, speziellen Titel macht, der sich nicht in eine der Kategorien allein einordnen lässt.
Bilder





Besetzung & Stab
- Jonas Ball als Benjamin Keynes
- Matthew R. Anderson als Wally Hamer
- Jon Huertas als Vincent Degetau
- Michael C. Williams als Sergeant Trinoski
- Sam Hunter als Tim Cole
- Jeff Prewett als Pete Sadler
- Vanessa Johansson als Stacy Keynes
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Verfügbarkeit
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