Once Upon a Time in Venice (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Cullen |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Thriller, Mystery |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-06-08 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 855.888 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (723 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film spielt in Los Angeles. Der abgehalfterte Privatdetektiv Steve Ford vermischt unklugerweise Berufliches mit Privatem, als sein geliebter Hund Buddy von einer berüchtigten Gang gestohlen wird. Über eine Verkettung bizarrer Umstände findet er sich bald in der Lage wieder, ausgerechnet jener Bande zu Diensten sein zu müssen, angeführt vom unberechenbaren Spyder.
Die Aufgabe: eine Ladung Drogen zurückbringen, die der Gang gestohlen wurde. Erst dann bekommt Steve seinen Hund zurück. Helfen sollen ihm sein bester Freund Dave, sein Assistent John und seine Schwägerin. Nebenher verfolgen ihn zwei rachsüchtige Samoaner, ein Kredithai samt Schergen und einige weitere zwielichtige Figuren.
Entstehungsgeschichte
Mark Cullen inszenierte den 2017 erschienenen Film. Bruce Willis spielt den Privatdetektiv, Jason Momoa den Anführer der Gang, dazu kommen John Goodman und Thomas Middleditch; Famke Janssen ist als Schwägerin dabei. Sehen dürfen den Film Zuschauer ab sechzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet vier Genres: Action, Komödie, Thriller und Mystery. In der Praxis heißt das, dass der Ton zwischen Bedrohung und Albernheit wechseln darf, ohne dass eines davon ganz ernst genommen werden müsste.
Die Konstruktion ist die einer Kettenreaktion. Ein gestohlener Hund setzt eine Forderung in Gang, die Forderung erzeugt neue Gegner, und jeder Gegner bringt eigene Ansprüche mit. Dass am Ende ein halbes Dutzend Parteien hinter derselben Figur her ist, ist keine Nebenwirkung, sondern das Prinzip: Die Hauptfigur wird nicht durch Entscheidungen vorangetrieben, sondern durch das, was ihr zustößt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,2 von 10 liegt die Bewertung im unteren Bereich, abgegeben von einer überschaubaren Zahl an Stimmen. Neun Jahre nach dem Erscheinen ist der Abstand klein genug, dass sich daran wenig verschieben dürfte. Innerhalb des Fachs steht der Film für die locker gebaute Kriminalkomödie, die ihre Wirkung eher aus der Ansammlung schräger Figuren als aus einem festen Plot bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Bruce Willis als Steve
- Jason Momoa als Spyder
- John Goodman als Dave Phillips
- Thomas Middleditch als John
- Famke Janssen als Katey Ford
- Elisabeth Röhm als Anne Phillips
- Adam Goldberg als Lou the Jew
- Wood Harris als The Prince
- Emily Robinson als Taylor
- Kal Penn als Rajeesh
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Verfügbarkeit
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