Nanny Diaries (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Shari Springer Berman |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-08-24 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 47.817.020 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (1.265 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Annie hat gerade ihr Studium abgeschlossen und bekommt die Gelegenheit, bei einem großen Unternehmen einzusteigen und Karriere zu machen. Doch bevor sie anfängt, kommen ihr Zweifel, ob sie das überhaupt will. Mitten in diesem Ringen mit der Frage, wer sie werden möchte, erhält sie durch ein Missverständnis ein ganz anderes Angebot: als Kindermädchen bei einer reichen Familie zu arbeiten.
Schnell merkt sie, dass der kleine Sohn des Hauses von seinen Eltern kaum Aufmerksamkeit bekommt und seine Wut deshalb an der Außenwelt auslässt. Die Mutter ist zu sehr mit ihrem wohlhabenden Leben beschäftigt, um die Probleme darin anzusehen, der Vater ist nie zu Hause und hält sich von der Familie fern. Als Annie, die wegen des Missverständnisses nur „Nanny“ genannt wird, eine Bindung zu dem Jungen aufbaut, muss sie ihr eigenes Leben zurückstellen, um seines in Ordnung zu bringen.
Entstehungsgeschichte
Die Regie des 2007 erschienenen Films übernahm Shari Springer Berman. In der Hauptrolle ist Scarlett Johansson zu sehen, außerdem gehören Laura Linney, Alicia Keys und Chris Evans zur Besetzung. Der Film ist ab sechs Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Komödie, Drama und Liebesfilm stehen nebeneinander, und die Reihenfolge sagt etwas über die Gewichtung. Die komische Ebene ergibt sich aus der Rolle selbst: Eine Außenstehende betritt einen fremden Haushalt und beobachtet dessen Regeln, ohne sie zu teilen. Das Dramatische liegt darin, dass das beobachtete Kind unter genau diesen Regeln leidet. Die romantische Linie bleibt in dieser Anlage ein Nebenstrang, der die Frage nach Annies eigenem Leben offenhält. Die Besetzung mit vier bekannten Namen deutet auf ein Ensemblegefüge, in dem Arbeitgeberin, Kind und Nachbarschaft eigenes Gewicht bekommen.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 6,4 von 10. Das ist ein freundliches, aber verhaltenes Urteil, wie es bei Filmen entsteht, die zwischen Komödie und Sozialbeobachtung stehen und beide Erwartungen nur teilweise bedienen. Mit 19 Jahren Abstand zum Erscheinungsjahr wirkt die geschilderte Welt der wohlhabenden Arbeitgeberfamilie inzwischen wie eine Momentaufnahme. Im Feld der Komödien über Klassenunterschiede gehört der Titel zu denen, die ihre Hauptfigur als Beobachterin einsetzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Scarlett Johansson als Annie Braddock
- Laura Linney als Mrs. X
- Alicia Keys als Lynette
- Chris Evans als Hayden “Harvard Hottie”
- Donna Murphy als Judy Braddock
- Nicholas Art als Grayer
- Judith Roberts als Milicent
- Julie White als Jane Gould
- Paul Giamatti als Mr. X
- John Henry Cox als Dean
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Verfügbarkeit
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