Mr. 3000 (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Charles Stone III |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-06-15 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (186 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Stan Ross, genannt Mr. 3000, hat seine Baseballkarriere einst auf dem Höhepunkt beendet. 3000 Treffer waren sein Markenzeichen, sein Spitzname, seine Legende. Doch nachträglich werden ausgerechnet drei dieser Treffer für ungültig erklärt, und damit gerät alles ins Wanken, worauf Stan sein Selbstbild aufgebaut hat. Mit inzwischen 50 Jahren entscheidet er sich, zurück ins Training zu gehen und die fehlenden Treffer selbst nachzuholen, um seinen Platz in der Statistik und in der eigenen Erzählung zu verteidigen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2004 unter der Regie von Charles Stone III. In den Hauptrollen sind Bernie Mac als Stan Ross sowie Angela Bassett, Michael Rispoli und Brian J. White zu sehen. Es handelt sich um eine Komödie mit dramatischen Untertönen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Drama passt zu einer Geschichte, die einen alternden Mann zeigt, der sich einem jugendlichen Ideal seiner selbst stellen muss. Die Ausgangslage – ein Titel, der einer Person nachträglich entzogen wird – liefert einen Anlass für komödiantische Situationen, etwa wenn ein 50-Jähriger sich körperlich mit deutlich jüngeren Sportlern messen muss, enthält aber zugleich die ernstere Frage, wie viel von einer Identität an einer Zahl oder einem Rekord hängt. Dass die Besetzung mit Angela Bassett eine erfahrene Schauspielerin an Bernie Macs Seite stellt, deutet auf eine Geschichte hin, die neben der sportlichen Handlung auch zwischenmenschliche Beziehungen verhandelt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis fällt der Film im Mittelfeld ein, eine ausgesprochen positive oder breite Resonanz lässt sich aus den Zahlen nicht ablesen. Seit dem Erscheinungsjahr 2004 sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel in eine Reihe von Sportkomödien jener Zeit einordnet, die komödiantische Elemente mit einer Auseinandersetzung um Alter, Stolz und sportliche Leistung verbinden, ohne dass sich daraus ein besonderer Stellenwert innerhalb des Genres ableiten ließe.
Bilder




Besetzung & Stab
- Bernie Mac als Stan Ross
- Angela Bassett als Maureen "Mo" Simmons
- Michael Rispoli als Boca
- Brian J. White als Rex 'T-Rex' Pennebaker
- Dondré Whitfield als Skillet
- Paul Sorvino als Gus Panas
- Tom Arnold als Self
- Larry King als Self
- John Salley als Self
- J. Anthony Brown als First Base Umpire
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Verfügbarkeit
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