Monkeybone (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Henry Selick |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Fantasy, Animation, Komödie, Science Fiction |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-02-23 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 75.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.409.517 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (385 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Stu Miley zeichnet Comics, und seine jüngste Schöpfung macht ihn zunehmend bekannt: Monkeybone, ein kleiner, unverschämter Affe. Der Erfolg der Figur beruht gerade darauf, dass sie in allem das Gegenteil ihres Erfinders ist – gerissen, obszön, gierig und ohne jede Moral. Stu selbst steht dagegen kurz davor, Julie McElroy zu heiraten, die Frau seiner Träume.
Dann verunglückt er mit dem Auto und fällt in ein tiefes Koma. Sein Bewusstsein treibt in die eigene Vorstellungswelt ab und landet in Downtown, einer seltsamen Gegend voller bizarrer Kreaturen. Dorthin gelangen alle, die zwischen Leben und Tod schweben, und jeder muss sich entscheiden: zurück ins Bewusstsein oder hinüber in den ewigen Schlaf. Stu bleiben 12 Stunden, um diese feindselige Welt zu verlassen, bevor der Tod seinen Anspruch geltend macht. Hilfe findet er ausgerechnet bei Monkeybone.
Entstehungsgeschichte
Henry Selick inszenierte diesen Film, der 2001 in die Welt kam. Brendan Fraser, Bridget Fonda, John Turturro und Chris Kattan bilden die Besetzung. Freigegeben ist Monkeybone ab 12 Jahren, der derbe Charakter des Titelhelden steht einem jugendlichen Publikum also nicht im Weg.
Hinter den Kulissen
Fünf Genres treffen hier aufeinander: Abenteuer, Fantasy, Animation, Komödie und Science Fiction. Diese Breite passt zur Anlage der Geschichte, die zwischen einer realen Ebene mit Hochzeitsplänen und Autounfall und einer Traumwelt wechselt, in der ganz eigene Regeln gelten. Animation bietet sich für ein Reich an, das aus der Fantasie eines Zeichners hervorgeht und von merkwürdigen Wesen bevölkert wird.
Reizvoll ist der Grundgedanke, dass eine Figur ihrem Schöpfer leibhaftig gegenübertritt. Monkeybone verkörpert all das, was Stu nicht ist, und diese Gegensätzlichkeit wird zum Motor der Handlung. Die Frist von 12 Stunden verleiht dem Ausflug ins Zwischenreich zudem einen klaren Zeitdruck, der den Abenteuercharakter stützt.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,3 von 10 Punkten fällt die Durchschnittswertung verhalten aus. Getragen wird sie von einigen hundert Stimmen, genug für eine erkennbare Tendenz, aber noch kein breites Meinungsbild.
Seit dem Erscheinen sind 25 Jahre vergangen. Innerhalb der Fantasykomödie gehört der Film zu jenen Titeln, die ein ernstes Motiv wie den Schwebezustand zwischen Leben und Tod nicht als Drama, sondern als grelles Abenteuer im Kopf eines Comiczeichners erzählen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Brendan Fraser als Stu Miley
- Bridget Fonda als Dr. Julie McElroy
- John Turturro als Monkeybone (voice)
- Chris Kattan als Organ Donor Stu
- Giancarlo Esposito als Hypnos
- Rose McGowan als Miss Kitty
- Dave Foley als Herb
- Megan Mullally als Kimmy Miley
- Bob Odenkirk als Head Surgeon
- Whoopi Goldberg als Death
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Verfügbarkeit
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