Bridget Fonda
Werdegang
Bridget Jane Fonda wurde am 27. Januar 1964 in Los Angeles geboren und entstammt einer bekannten Schauspielerfamilie: Ihr Großvater war Henry Fonda, ihr Vater Peter Fonda, ihre Tante Jane Fonda und ihr Patenonkel Larry Hagman. Bereits als Vierjährige hatte sie einen kurzen Auftritt in „Easy Rider", einem Film ihres Vaters. Nach ihrer Ausbildung am Actors Studio bei Lee Strasberg spielte sie zunächst Theater in New York, bevor sie zum Film wechselte. Ihren Durchbruch hatte sie 1992 mit dem Psychothriller „Weiblich, ledig, jung sucht...". In den folgenden Jahren übernahm sie Hauptrollen in Produktionen wie „Codename: Nina", „2 Millionen Dollar Trinkgeld" und „Ein einfacher Plan" und arbeitete dabei mit Regisseuren wie Francis Ford Coppola, Quentin Tarantino und Sam Raimi zusammen. 1997 lehnte sie die Titelrolle in „Ally McBeal" ab, um sich auf ihre Filmarbeit zu konzentrieren. Nach ihren letzten Kinofilmen 2001 und weiteren TV-Produktionen zog sie sich 2005 aus der Schauspielerei zurück.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 15 Spielfilme von Bridget Fonda verzeichnet, ausschließlich als Schauspielerin, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 1989 bis 2001, also aus einer Spanne von zwölf Jahren, beginnend 25 Jahre nach ihrer Geburt. Das Genrespektrum ist breit: Krimi, Drama, Thriller, Abenteuer, Animation, Familie, Action, Komödie, Liebesfilm, Historie, Horror, Science Fiction und Fantasy sind vertreten, was auf eine vielseitige Rollenauswahl schließen lässt, ohne Festlegung auf ein bestimmtes Genre.
Einordnung
Die Bewertungen der 15 Titel liegen zwischen 5,3 und 7,4 von 10, im Durchschnitt bei 6,4. Am besten schneidet „Jackie Brown" mit 7,4 ab, gefolgt von „Balto" mit 7,3 und „Ein einfacher Plan" mit 7,2. Am unteren Ende liegt „Monkeybone" mit 5,3. Die Titel decken zwölf Jahre ab und enden 37 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, mit „Kiss of the Dragon" und „Monkeybone" aus dem Jahr 2001 als jüngste verzeichnete Arbeiten.
Filmografie