MirrorMask (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dave McKean |
|---|---|
| Genre | Fantasy |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-01-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 4.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 973.613 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (378 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Helena arbeitet im Zirkus ihrer Familie, und ausgerechnet sie träumt davon, wegzulaufen und ein ganz gewöhnliches Leben zu führen. Während andere sich nach der Welt der Manege sehnen, wünscht sie sich nichts mehr als Normalität. Doch es kommt völlig anders als gedacht.
Helena gerät auf eine seltsame Reise in das „Dunkle Land“, eine fantastische Landschaft voller Riesen, Affenvögel und gefährlicher Sphinxen. Um wieder herauszufinden, muss sie die mächtige „Spiegelmaske“ finden. Sie ist ihre einzige Hoffnung, dem Dunklen Land zu entkommen, die Königin des Lichts zu retten und zurück nach Hause zu gelangen.
Entstehungsgeschichte
Dave McKean inszenierte den Film, der 2005 erschien und damit 21 Jahre alt ist. Stephanie Leonidas steht im Zentrum der Besetzung, dazu kommen Jason Barry, Rob Brydon und Gina McKee. Mit einer Freigabe ab 12 Jahren richtet sich der Film an ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene, denen die düsteren Seiten der Reise zugemutet werden können.
Hinter den Kulissen
Der Film konzentriert sich vollständig auf das Fantasy-Genre, ohne andere Gattungen beizumischen. Damit steht die Erschaffung einer eigenen Welt im Vordergrund, die nach ihren eigenen Regeln funktioniert und von ungewöhnlichen Kreaturen bevölkert wird.
Die Anlage folgt dem Muster der Reise in eine andere Welt, das von einer jungen Heldin getragen wird. Bemerkenswert ist die ironische Ausgangslage: Das Mädchen, das bereits in einer eher außergewöhnlichen Umgebung lebt, sehnt sich nach dem Gewöhnlichen und wird dann in eine noch fremdere Welt versetzt. Der Gegensatz zwischen Licht und Dunkel strukturiert die Geschichte, und die Spiegelmaske als zentrales Objekt deutet auf Motive von Spiegelung, Identität und Selbsterkenntnis hin. Wesen wie Affenvögel und Sphinxen zeigen, dass die Fantasiewelt auf Mischformen und Traumlogik setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 erreicht der Film eine Durchschnittsbewertung im soliden Mittelfeld. Sie stützt sich auf einige hundert Stimmen. Für einen Fantasyfilm mit eigenwilliger Bildwelt deutet das auf ein Publikum hin, das sich teils begeistern lässt, teils Distanz wahrt. Einundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen steht er für jene Fantasy, die weniger auf epische Schlachten als auf traumartige Welten und die innere Reise ihrer Heldin setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Stephanie Leonidas als Helena / Anti-Helena
- Jason Barry als Valentine
- Rob Brydon als Morris Campbell / Prime Minister
- Gina McKee als Joanne Campbell / Queen of Light / Queen of Shadows
- Dora Bryan als Aunt Nan
- Stephen Fry als Librarian
- Robert Llewellyn als Gryphon
- Lenny Henry als Cops 1-4
- Nik Robson als Pingo / Bing
- Simon Harvey als Sphinx
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.