Max (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Boaz Yakin |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Drama, Familie |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-06-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 43.956.255 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (957 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Max ist ein Schäferhund und im Einsatz in Afghanistan immer an der Seite von Kyle Wincott. Als Kyle bei einem Hinterhalt ums Leben kommt, bleibt der Hund zurück — traumatisiert, unberechenbar. Er wird zur Familie Wincott gebracht, der er zunächst nur mit Aggression begegnet.
Ausgerechnet Justin, der unglückliche Teenager der Familie, findet nach und nach einen Zugang und gewinnt das Vertrauen des Tieres. Die beiden werden ein eingespieltes Gespann. Das wird gebraucht, denn ein Freund aus Kyles Einheit erweist sich als alles andere als der, für den ihn alle halten.
Entstehungsgeschichte
Boaz Yakin inszenierte den Film, der 2015 erschien. Thomas Haden Church, Josh Wiggins, Lauren Graham und Robbie Amell sind besetzt — Eltern, Sohn und ein weiterer junger Mann, also genau das Personal, das eine Familiengeschichte mit einem Nebenstrang braucht. Ab 12 Jahren dürfen Zuschauer den Film sehen.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Drama und Familienfilm stehen nebeneinander, und die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit. Diese Mischung erklärt, warum der Film zwei Ebenen gleichzeitig bedient. Das Drama liegt in der Trauer: Eine Familie hat einen Sohn verloren, ein Tier seinen Menschen, und beide müssen mit demselben Verlust umgehen, ohne miteinander sprechen zu können.
Das Abenteuer wächst aus dem Nebenstrang um den früheren Kameraden. Die Familienzuordnung wiederum legt fest, wie das erzählt wird: mit einem jugendlichen Zugang, über den auch jüngere Zuschauer in einen Stoff finden, der von Krieg, Tod und Traumatisierung handelt. Dass der Hund die Hauptfigur trägt, ohne sprechen zu können, zwingt die Erzählung dabei zu einer Anschaulichkeit, die Dialoge nicht ersetzen können.
Einordnung & Wirkung
Aus einigen hundert Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 7,1 von 10, also ein klar positives Urteil. Elf Jahre nach dem Erscheinen behält der Film seinen Platz in einem kleinen Feld: Familienfilme, die einen militärischen Hintergrund nicht ausklammern, sondern zum Ausgangspunkt nehmen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Thomas Haden Church als Ray
- Josh Wiggins als Justin
- Lauren Graham als Pamela
- Robbie Amell als Kyle Wincott
- Mia Xitlali als Carmen
- Dejon LaQuake als Chuy
- Luke Kleintank als Tyler Harne
- Jay Hernandez als Sergeant Reyes
- J. J. Soria als Emilio
- Zeeko Zaki als Afghan Interpreter
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Verfügbarkeit
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