Marvel One-Shot: Objekt 47 (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Louis D'Esposito |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Fantasy |
| Laufzeit | 11 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-08-29 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (644 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Bennie und Claire sind ein Paar, und sie sind an etwas geraten, das nicht für sie bestimmt war: eine Waffe außerirdischer Herkunft. Bennie versteht genug von Technik, um sie wieder zum Laufen zu bringen, und damit wird aus einem Fundstück ein Werkzeug. Die beiden setzen es ein, wie es naheliegt, wenn Gelegenheit und Geldnot zusammenkommen. Es bleibt nicht bei einem einzigen Banküberfall.
Unbemerkt bleibt das nicht. S.H.I.E.L.D. entsendet den Agenten Sitwell mit einem doppelten Auftrag: die Waffe sicherstellen, das Paar neutralisieren. In einem Motel treffen beide Seiten aufeinander. Was Sitwell den beiden anschließend über die geborgenen Objekte der Aliens eröffnet und welche Wendung sich daraus für Bennie und Claire ergibt, hebt sich die Geschichte für ihren Schluss auf.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat Louis D'Esposito. Herausgekommen ist der Film 2012, im Original läuft er als Marvel One-Shot: Item 47. Die Besetzung umfasst vier Namen: Lizzy Caplan, Jesse Bradford, Maximiliano Hernández und Titus Welliver. Sehen dürfen ihn Zuschauer ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Science Fiction, Action und Fantasy und greift das Motiv des Superhelden auf. Bemerkenswert ist, wie wenig davon im Vordergrund liegt: Erzählt wird von zwei Leuten ohne Rang und ohne Auftrag, die durch einen Zufallsfund kurzzeitig über eine Macht verfügen, deren Herkunft sie nicht einordnen können. Das Superheldenhafte steckt im Umfeld, in der Organisation, die aufräumt, und in den Objekten, die irgendwo lagern, nicht in den Figuren selbst.
Die Anlage ist die eines kleinen Kriminalstücks, in das ein fantastisches Element hineinragt. Der Reiz liegt im Gefälle zwischen der Größe dessen, was da gefunden wurde, und der Kleinheit dessen, was die Finder damit anfangen: Banken statt Weltrettung.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,4 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung im soliden Mittelfeld. Sie stützt sich auf eine noch schmale Basis von einigen hundert Stimmen, und ein solcher Wert kann sich bei geringer Beteiligung noch spürbar verschieben. Vierzehn Jahre nach dem Erscheinungsjahr 2012 besetzt der Beitrag innerhalb seiner drei Genres eine Randlage: zu klein für das Spektakel, zu fantastisch für den reinen Krimi, und genau daraus bezieht er seine Eigenart.
Bilder








Besetzung & Stab
- Lizzy Caplan als Claire Wise
- Jesse Bradford als Bennie Pollack
- Maximiliano Hernández als Agent Jasper Sitwell
- Titus Welliver als Felix Blake
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Verfügbarkeit
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