Mäusejagd (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gore Verbinski |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-12-19 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 38.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 122.417.389 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (1.415 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Brüder Ernest und Lars Smuntz erben von ihrem Vater eine Schnurfabrik und dazu eine Villa. Beides ist so heruntergekommen, dass das Erbe die Geldsorgen kaum lindert — bis die beiden herausfinden, dass das Haus im 19. Jahrhundert von einem berühmten Architekten entworfen wurde und entsprechend wertvoll ist. Vor dem Verkauf bleibt nur ein winziges Problem: Eine Maus hat sich eingenistet. Der Nager erweist sich als widerstandsfähig und ausgesprochen klug. Nach den ersten gescheiterten Versuchen holen Ernie und Lars den rabiaten Kammerjäger Cäsar, der zwar Chaos und Verwüstung hinterlässt, aber ebenfalls scheitert.
Entstehungsgeschichte
Gore Verbinski hat die Komödie 1997 inszeniert, im englischen Sprachraum heißt sie „MouseHunt“. Nathan Lane, Lee Evans, Vicki Lewis und Maury Chaykin bilden die Besetzung. Die Besetzung ist auf vier Namen beschränkt, was zu einer Geschichte passt, deren wichtigster Gegenspieler kein Mensch ist. Die Freigabe ab sechs Jahren weist den Film als Familienstoff aus, und das deckt sich mit der Genrezuordnung.
Hinter den Kulissen
Komödie und Familie bestimmen den Film, und daraus ergibt sich fast zwangsläufig die Form: Slapstick, aufgebaut in Ketten von Ursache und Wirkung. Das Haus ist dabei Schauplatz und Werkzeug zugleich — jede Falle richtet Schaden an genau dem Objekt an, dessen Wert gerettet werden soll. Diese Umkehrung trägt die ganze Anlage: Je entschlossener die Brüder vorgehen, desto gründlicher zerstören sie ihre eigene Aussicht. Dass der Gegner eine Maus ist, hält die Sache harmlos genug für ein Publikum ab sechs Jahren.
Einordnung & Wirkung
6,5 von 10 aus einer vierstelligen Zahl an Stimmen ist ein freundlicher Wert für eine Komödie, die sich nichts vornimmt außer ihrem eigenen Getriebe. 29 Jahre nach dem Erscheinen liest sich der Stoff als Vertreter einer Komödienform, die ihre Wirkung aus Aufbau und Auflösung einzelner Einfälle zieht statt aus Tempo. Im Genre steht der Film für die Familienkomödie, die ihre Erwachsenen nicht schont.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nathan Lane als Ernie Smuntz
- Lee Evans als Lars Smuntz
- Vicki Lewis als April Smuntz
- Maury Chaykin als Alexander Falko
- Eric Christmas als The Lawyer
- Michael Jeter als Quincy Thorpe
- Debra Christofferson als Ingrid
- Camilla Søeberg als Hilde
- Ian Abercrombie als Auctioneer
- Annabelle Gurwitch als Roxanne Atkins
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Verfügbarkeit
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