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M.A.R.K. 13 - Hardware

M.A.R.K. 13 - Hardware (1990)

⭐ 5,9 · 1990 · Horror, Science Fiction, Thriller
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Kurzüberblick

RegieRichard Stanley
GenreHorror, Science Fiction, Thriller
Laufzeit93 Minuten
Erscheinungsdatum1990-09-14
AltersfreigabeFSK 18
Budget1.500.000 $
Einspielergebnis5.728.953 $
TMDB-Bewertung5,9 (358 Stimmen)

Trailer

Worum es geht

Die Erde der Zukunft ist eine verwüstete Welt. Nur wenige Abenteurer überleben dort, und viele von ihnen durchstreifen die Trümmer auf der Suche nach Schrott, der sich noch zu Geld machen lässt. Eines Tages taucht im Unterschlupf eines kleinen Händlers ein Fremder mit einer rätselhaften Fracht auf: dem metallenen Kopf eines Roboters, der offenbar schon lange außer Dienst ist.

Moses, ein Erkunder dieser zerstörten Welt, erwirbt das Fundstück und bringt es zu seiner Freundin Jill, einer jungen Bildhauerin. Doch das vermeintlich tote Metall erwacht zum Leben und beginnt, alles zu vernichten, was sich ihm in den Weg stellt. Die Maschine trägt den Namen Mark-13, und sie muss aufgehalten werden, bevor sie alle tötet.

Entstehungsgeschichte

Richard Stanley hat den Film inszeniert, der 1990 erschien und im Englischen schlicht „Hardware“ heißt. Die Besetzung umfasst Dylan McDermott, Stacey Travis, John Lynch und William Hootkins. Freigegeben ist der Film erst ab 18 Jahren.

Der deutsche Titel stellt dem knappen Original die Bezeichnung der Maschine voran. So rückt er den Gegner in den Vordergrund, noch bevor die Handlung beginnt.

Hinter den Kulissen

Horror, Science Fiction und Thriller greifen hier ineinander. Die Science Fiction liefert die Welt, eine verwüstete Zukunft, in der Menschen vom Handel mit Altmetall leben. Der Horror kommt mit der Maschine, die aus einem harmlos wirkenden Schrottteil zu einem tödlichen Angreifer wird. Der Thriller schließlich ergibt sich aus dem Wettlauf gegen die Zeit, denn Mark-13 muss gestoppt werden, bevor es zu spät ist.

Der Roboterkopf gelangt nicht durch einen Angriff in das Leben der Figuren, sondern als Handelsware und schließlich als Material für eine Künstlerin. Gerade darin liegt eine bittere Ironie: Was als Rohstoff für Kunst gedacht ist, entpuppt sich als Waffe.

Dass die Maschine ausgerechnet bei Moses und Jill erwacht, macht die Bedrohung unmittelbar und persönlich.

Einordnung & Wirkung

Mit 5,9 von 10 Punkten bei wenigen hundert Stimmen fällt das Urteil gemischt aus.

Das Erscheinen liegt 36 Jahre zurück. Innerhalb der Science Fiction gehört der Film zu den düsteren Endzeitgeschichten, in denen Technik nicht Rettung verspricht, sondern zur tödlichen Gefahr wird.

Bilder

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Besetzung & Stab

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Verfügbarkeit

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