Lovely Molly (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eduardo Sánchez |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-09-14 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 18.463 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (251 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Molly und Tim sind gerade verheiratet, als sie in das Landhaus von Mollys verstorbenem Vater ziehen. Molly, ehemals drogenabhängig und von einer schwierigen Vergangenheit gezeichnet, versucht, in diesem neuen Lebensabschnitt Halt zu finden. Doch schon bald häufen sich nächtliche Störungen, die das junge Paar zunehmend beunruhigen. Als Tim beruflich verreisen muss, bleibt Molly allein in einem Haus zurück, das für sie voller schmerzhafter Erinnerungen steckt. In dieser Isolation macht sich eine unheilvolle Präsenz bemerkbar, die sowohl körperliches als auch seelisches Unwohlsein auslöst. Molly kämpft darum, in ihren Alltag zurückzufinden, doch ihr Gespür für die Realität beginnt zu bröckeln. Ihr zunehmend befremdliches Verhalten alarmiert Freunde und Familie – deren Eingreifen sie jedoch nur weiter in eine einsame Qual und eine erstickende innere Dunkelheit treibt.
Entstehungsgeschichte
Der Horrorthriller entstand 2011 unter der Regie von Eduardo Sánchez. In den Hauptrollen sind Gretchen Lodge, Johnny Lewis, Alexandra Holden und Ken Arnold zu sehen. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Thriller zeigt sich hier weniger über äußere Bedrohung als über den schleichenden Verlust der Selbstkontrolle einer Figur mit belasteter Vorgeschichte. Dass Sucht und Trauma bereits vor Beginn der eigentlichen Handlung Teil von Mollys Biografie sind, verschiebt den Fokus von einer klassischen Spukgeschichte hin zu einer Erzählung, in der unklar bleibt, ob das Bedrohliche von außen kommt oder aus Molly selbst. Die Isolation im Haus des toten Vaters und das Fernbleiben des Ehemanns verstärken diese Ambivalenz, ebenso wie die Rolle von Freunden und Familie, deren Fürsorge die Situation eher zuspitzt als entschärft.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne klare Zustimmung oder Ablehnung zu erfahren. Seit dem Erscheinungsjahr 2011 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, in denen sich das psychologisch grundierte Horrorkino mit unzuverlässigen Erzählperspektiven zu einem festen Teilgenre entwickelt hat, in das sich dieser Titel thematisch einordnen lässt.
Bilder






Besetzung & Stab
- Gretchen Lodge als Molly
- Johnny Lewis als Tim
- Alexandra Holden als Hannah
- Ken Arnold als Samuels
- Brenna McDonough als Suzie
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Verfügbarkeit
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