Liebling, jetzt haben wir ein Riesenbaby (1992)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Randal Kleiser |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Komödie, Familie, Science Fiction |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1992-07-16 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 40.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 58.662.452 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (1.311 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Wayne Szalinski kann das Experimentieren nicht lassen. Diesmal trifft es seinen zweijährigen Sohn Adam, der unabsichtlich in den Strahl der väterlichen Vergrößerungsmaschine gerät. Waynes Frau findet auch dieses missglückte Experiment alles andere als lustig.
Schnell bemerkt die Familie, dass das Baby nicht bei einer einmal erreichten Größe bleibt, sondern immer weiterwächst. Als sich das Kind in Richtung Las Vegas in Bewegung setzt, wird Eile geboten sein: Ein Kleinkind dieser Größe auf dem Weg in die Lichtermetropole kann unmöglich unbemerkt bleiben, und großer Ärger zeichnet sich ab.
Entstehungsgeschichte
Die Regie übernahm Randal Kleiser, ins Kino kam der Film 1992. Rick Moranis spielt den Erfinder, Marcia Strassman, Robert Oliveri und Daniel Shalikar vervollständigen die Familienaufstellung. Mit einer Freigabe ab sechs Jahren richtet sich die Produktion ausdrücklich auch an jüngere Zuschauer.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Abenteuer, Komödie, Familie und Science Fiction. Diese Reihung beschreibt die Bauweise recht genau. Die Science Fiction beschränkt sich auf eine einzige Erfindung, deren Funktionsweise nicht erklärt werden muss; sie dient allein dazu, eine unmögliche Ausgangslage herzustellen. Von dort an übernehmen Komödie und Familienerzählung, denn das eigentliche Thema ist nicht die Maschine, sondern eine Familie, die mit den Folgen zurechtkommen muss. Dass ein zweijähriges Kind im Zentrum steht, gibt der Anlage eine feste Regel vor: Der Auslöser der Ereignisse handelt nicht absichtlich, weshalb sich der Konflikt nicht aus einem Gegner speist, sondern aus einer Situation, die niemand gewollt hat.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,3 von 10 bei über tausend abgegebenen Stimmen liegt die Bewertung unterhalb der Mitte und damit im unteren Bereich dessen, was in dieser Übersicht üblich ist. Vierunddreißig Jahre nach dem Erscheinen ist der Film vor allem als Beispiel für die Familienkomödie jener Zeit interessant, die einen einzigen fantastischen Einfall so lange durchspielt, bis er die ganze Handlung trägt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Rick Moranis als Wayne Szalinski
- Marcia Strassman als Diane Szalinski
- Robert Oliveri als Nick Szalinski
- Daniel Shalikar als Adam Szalinski
- Joshua Shalikar als Adam Szalinski
- Lloyd Bridges als Clifford Sterling
- John Shea als Hendrickson
- Keri Russell als Mandy
- Ron Canada als Marshall Brooks
- Amy O'Neill als Amy Szalinski
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Verfügbarkeit
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