Der Flug des Navigators (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Randal Kleiser |
|---|---|
| Genre | Familie, Science Fiction, Abenteuer |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-07-30 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 9.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 18.564.613 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (982 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
David Freeman ist ein ganz normaler zwölfjähriger Junge, bis er nach einem harmlosen Sturz bewusstlos wird. Als er wieder erwacht, wohnen fremde Leute in seinem Elternhaus, und die Polizei macht eine verblüffende Entdeckung: David gilt seit acht Jahren als vermisst. Plötzlich interessiert sich die NASA für ihn und findet heraus, dass zwischen ihm und einem kürzlich gefundenen Raumschiff eine Verbindung bestehen muss. In seinem Gehirn sind rätselhafte Informationen über Sternkarten entfernter Galaxien gespeichert, ohne die das Raumschiff hilflos ist. Ehe die NASA dem Geheimnis auf die Spur kommt, klettert David an Bord und tritt die Reise seines Lebens an.
Entstehungsgeschichte
Hinter der Regie steht Randal Kleiser, herausgekommen ist der Film 1986. Joey Cramer, Paul Reubens, Veronica Cartwright und Cliff DeYoung gehören zur Besetzung, und die Freigabe beginnt bei sechs Jahren.
Hinter den Kulissen
Familie, Science-Fiction und Abenteuer bilden das Genredreieck, das zentrale Motiv ist die Zeitreise. Aus dieser Kombination ergibt sich eine Erzählweise, die das große Motiv konsequent aus der Perspektive eines Kindes aufzieht: Nicht die Physik der Zeitverschiebung steht im Vordergrund, sondern ihre Folge für einen Jungen, dessen Zuhause weiterexistiert hat, während er selbst gleich alt geblieben ist. Die Behörde übernimmt dabei die Rolle der Gegenkraft, das Raumschiff die des Verbündeten. Dass ein Kind zum unverzichtbaren Träger von Wissen wird, kehrt das übliche Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Jugendlichem um. Die niedrige Freigabe bestätigt, dass die bedrohlichen Anteile dieser Ausgangslage, also ein verschwundenes Zuhause und eine Behörde mit eigenem Interesse, in einem Rahmen bleiben, der jüngeres Publikum nicht überfordert.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 7,0 von 10, ermittelt aus einigen hundert Stimmen. Das ist solide Zustimmung bei kleiner Stichprobe. Vierzig Jahre nach dem Erscheinen ist der zeitliche Abstand größer als die acht Jahre, die David in der Geschichte fehlen, und der Film selbst ein Vertreter der kindgerecht erzählten Science-Fiction.
Bilder








Besetzung & Stab
- Joey Cramer als David Scott Freeman
- Paul Reubens als Max (voice)
- Veronica Cartwright als Helen Freeman
- Cliff DeYoung als Bill Freeman
- Sarah Jessica Parker als Carolyn McAdams
- Matt Adler als Jeff (16 years)
- Howard Hesseman als Dr. Louis Faraday
- Robert Small als Troy
- Jonathan Sanger als Dr. Carr
- Richard Liberty als Mr. Howard
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Verfügbarkeit
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