Liberal Arts (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Josh Radnor |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Komödie, Drama |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-09-14 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 327.345 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (591 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der 35-jährige Jesse hasst seinen Großstadtalltag, und eine Einladung bietet ihm die Gelegenheit, ihm für ein paar Tage zu entkommen: Sein ehemaliger Professor Peter bittet ihn zum Ruhestandsdinner an seine alte Universität, das Kenyon College. Bei diesem Essen lernt Jesse die 19-jährige Tochter eines anderen Gastes kennen. Elizabeth, die alle nur Zibby nennen, studiert Theater und beeindruckt ihn auf Anhieb. Sie führt ihn ein zweites Mal durch das College-Leben, und dabei verlieben sich beide ineinander — im Wissen darum, dass die Beziehung schon wegen des Altersunterschieds eigentlich keine Zukunft hat. Auf ihrem Weg durch den Uni-Alltag begegnen ihnen eine Reihe seltsamer Gestalten, und am Ende bleibt Jesse die Frage, ob er sich in eine Illusion verliebt hat oder ob es wahre Liebe ist.
Entstehungsgeschichte
Josh Radnor hat den 2012 erschienenen Film inszeniert und steht zugleich selbst vor der Kamera; neben ihm sind Elizabeth Olsen, Richard Jenkins und John Magaro besetzt. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, der Film ist ohne Beschränkung freigegeben — ungewöhnlich für einen Stoff, dessen Kern ein Altersunterschied zwischen den Liebenden ist.
Hinter den Kulissen
Liebesfilm, Komödie und Drama teilen sich diesen Stoff, und die Reihenfolge ist aufschlussreich: Die Romanze gibt die Handlung vor, die Komödie den Ton, das Drama das Ergebnis. Der Schauplatz tut das Seinige — ein College ist ein Ort, an dem ein Neunzehnjähriger hingehört und ein Fünfunddreißigjähriger nur zu Besuch ist. Dass die Regie in Personalunion mit einer Darstellerrolle liegt, deutet auf ein Projekt mit enger Handschrift hin. Die seltsamen Gestalten am Rand sind dabei kein Beiwerk, sondern das Umfeld, an dem sich Jesses Rückkehr in eine Welt bricht, der er entwachsen ist.
Einordnung & Wirkung
6,5 von 10 bei einer noch überschaubaren, dreistelligen Zahl an Stimmen beschreiben ein freundliches, aber nicht euphorisches Echo. Vierzehn Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film für jene Spielart der Beziehungskomödie, die ihre Pointen aus Gesprächen statt aus Situationen zieht.
Bilder




Besetzung & Stab
- Josh Radnor als Jesse Fisher
- Elizabeth Olsen als Zibby
- Richard Jenkins als Professor Peter Hoberg
- John Magaro als Dean
- Zac Efron als Nat
- Allison Janney als Professor Judith Fairfield
- Elizabeth Reaser als Ana
- Kate Burton als Susan
- Robert Desiderio als David
- Kristen Bush als Leslie
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Verfügbarkeit
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