Leprechaun 3 - Tödliches Spiel in Las Vegas (1995)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Brian Trenchard-Smith |
|---|---|
| Genre | Horror, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1995-06-27 |
| Budget | 1.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (366 Stimmen) |
Worum es geht
Eine ganz gewöhnliche Nacht in Las Vegas, die Lichter der Stadt blinken wie immer. Da betritt ein Mann mit nur einer Hand, einem Auge und einem Bein ein Pfandhaus und bringt die Statue eines scheußlichen Leprechauns mit. Der Besitzer des Ladens hält die Figur für einen Glücksbringer. Um den Hals der Statue hängt ein Medaillon.
Achtlos nimmt der Pfandleiher das Medaillon ab und befreit damit den Leprechaun. Mit ihm kommt auch der Topf voller Gold in die Welt, hinter dem alle her sind und für den der Kobold bereit ist, jeden zu töten. In derselben Nacht fährt der junge Scott in die Stadt, eigentlich auf dem Weg nach Los Angeles, wo er zur Schule gehen will. Unterwegs trifft er die sarkastische, aber sympathische Tammy. Scott versucht sein Glück beim Spiel, verliert alles und sucht schließlich das Pfandhaus auf, um seine Rolex zu versetzen.
Entstehungsgeschichte
Brian Trenchard-Smith inszenierte den Film, der 1995 erschien. Zur Besetzung gehören Warwick Davis, John Gatins, Lee Armstrong und John DeMita. Der deutsche Titel verortet das Geschehen bereits deutlich: ein tödliches Spiel in Las Vegas.
Hinter den Kulissen
Horror, Komödie und Liebesfilm bilden eine auf den ersten Blick widersprüchliche Mischung. Der mordende Kobold sorgt für den Schrecken, die groteske Ausgangslage für schwarzen Humor, und die Begegnung zwischen Scott und Tammy bringt eine romantische Linie ins Spiel. Diese drei Stränge laufen im Pfandhaus zusammen.
Las Vegas ist als Schauplatz klug gewählt. Eine Stadt, die vom Glücksspiel lebt, passt zu einer Figur, die über einen Schatz aus Gold wacht. Die Gier nach schnellem Reichtum treibt die Menschen an, und genau diese Gier macht sie für den Leprechaun verwundbar. Scotts Absturz am Spieltisch führt ihn direkt an den Ort, an dem das Unheil seinen Anfang nahm. Der Einstieg mit dem verstümmelten Mann legt zudem nahe, dass der Umgang mit der Statue nicht ohne Folgen bleibt.
Einordnung & Wirkung
Eine Bewertung von 5,8 von 10 bei einigen hundert Stimmen liegt im unteren Mittelfeld. Für einen Horrorfilm mit komödiantischem Einschlag ist das kein ungewöhnlicher Wert, da solche Mischungen ihr Publikum oft spalten. Seit dem Erscheinen sind 31 Jahre vergangen. Im Bereich der Horrorkomödie zählt der Titel zu den Werken, die bewusst auf Überzeichnung und schwarzen Humor setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Warwick Davis als Leprechaun
- John Gatins als Scott
- Lee Armstrong als Tammy
- John DeMita als Fazio
- Michael Callan als Mitch
- Caroline Williams als Loretta
- Marcelo Tubert als Gupta
- Tom Dugan als Art
- Leigh-Allyn Baker als Waitress
- Richard Reicheg als Lucky
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Verfügbarkeit
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