Leatherface - The Source of Evil (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Julien Maury |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-09-14 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 500.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.476.843 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (1.463 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Texas in den 50er Jahren: Der jüngste Spross von Verna Sawyer wird wegen des Mordes an der Tochter des örtlichen Sheriffs Hal Hartmann in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Zehn Jahre später gelingt ihm gemeinsam mit drei sadistischen Insassen die Flucht. Die junge Krankenschwester Lizzy nehmen sie als Geisel, und schon bald heftet sich Sheriff Hartmann an ihre Fersen, der auf Rache aus ist. Was folgt, ist ein Roadtrip in Richtung Hölle, der eine Blutspur hinterlässt. Am Ende dieser Entwicklung steht die Verwandlung des jungen Sawyer in jenes Monster, das man später unter dem Namen „Leatherface“ kennen wird.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2017 unter der Regie von Julien Maury; international läuft er schlicht unter „Leatherface“. Genannt sind Stephen Dorff, Vanessa Grasse, Sam Strike und Lili Taylor. Die Freigabe wurde erst ab 18 Jahren erteilt, was den Zuschauerkreis von vornherein eng zieht.
Hinter den Kulissen
Der Film beschränkt sich auf Horror und Thriller, und diese Beschränkung ist bezeichnend. Der Stoff sucht keine Auflockerung und keine zweite Tonlage, sondern folgt einer einzigen Bewegung: von der Anstalt über die Flucht bis zur endgültigen Verwandlung. Bemerkenswert ist die Bauart als Vorgeschichte. Wer die Figur kennt, weiß, worauf es hinausläuft, und die Spannung verlagert sich von der Frage, was passiert, auf die Frage, wodurch es geschieht. Damit gerät die Erzählung in eine schwierige Lage, denn sie muss ein Werden erklären, dessen Ergebnis feststeht. Die Zeitspanne zwischen Einweisung und Ausbruch dient dabei als Bruchstelle, an der aus einem Kind ein Täter wird.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 5,6 von 10 aus über tausend Stimmen, also unterhalb der Mitte. Das deutet auf ein zurückhaltendes Urteil hin, wie es Ursprungserzählungen häufiger trifft, die einer bereits bekannten Figur nachträglich eine Entstehung geben. 9 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beitrag im härteren Bereich des Horrorkinos, dessen Zugang die Altersfreigabe eindeutig regelt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Stephen Dorff als Texas Ranger Hal Hartman
- Vanessa Grasse als Lizzy
- Sam Strike als Jackson
- Lili Taylor als Verna Sawyer
- James Bloor als Ike
- Jessica Madsen als Clarice
- Sam Coleman als Bud
- Lorina Kamburova als Betty Hartman
- Christopher Adamson als Dr. Lang
- Finn Jones als Deputy Sorrel
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Verfügbarkeit
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