Lady Bloodfight (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Chris Nahon |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Drama |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-11-11 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 13.109 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (187 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jane, eine junge Amerikanerin, ist mit dem Rucksack in Japan unterwegs, als ihr rohes, ungeschliffenes Kampftalent auf offener Straße auffällt. Beobachtet wird sie von Oshima, einer Karate-Meisterin, die in ihr Potenzial für etwas weit Größeres erkennt: das brutale, rein weibliche Untergrundturnier „The Kumite“. Monate harten Trainings folgen, ehe Jane bereit ist, sich den gefährlichsten Kämpferinnen der Welt zu stellen. Darunter befindet sich Ling, Schülerin von Oshimas altem Widersacher. Zwischen Hongkong und Macao verschieben sich die Fronten, denn hinter dem Turnier wirken Kräfte, die beide Frauen zwingen, sich zusammenzutun, bevor sich entscheidet, wer tatsächlich die stärkste Kämpferin ist.
Entstehungsgeschichte
„Lady Bloodfight“ entstand 2016 unter der Regie von Chris Nahon. In den Hauptrollen sind Amy Johnston, Muriel Hofmann, Kathy Wu und Jenny Wu zu sehen. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben und wird den Genres Action, Thriller und Drama zugeordnet.
Hinter den Kulissen
Schon die Genremischung aus Action, Thriller und Drama verrät, dass es hier nicht allein um choreografierte Schlagabtausche geht: Neben dem körperlichen Wettkampf steht die Beziehung zwischen Jane und ihrer Mentorin Oshima sowie später die Annäherung an ihre vermeintliche Gegnerin Ling im Zentrum. Die Turnierstruktur mit aufeinanderfolgenden Kämpfen gegen wechselnde Gegnerinnen liefert den erzählerischen Rahmen, während die Verlagerung des Schauplatzes von Japan über Hongkong nach Macao der Geschichte eine internationale Reisebewegung gibt. Dass ausschließlich Frauen im Zentrum der Kämpfe stehen, prägt die Anlage des Stoffes deutlich und unterscheidet ihn von klassischen Turnierfilmen des Genres, die meist männlich dominiert sind. Die Altersfreigabe ab 18 deutet auf eine harte, ungeschönte Darstellung der Gewalt hin.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,6 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „Lady Bloodfight“ im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus eine breite öffentliche Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich die Bewertungsbasis nennenswert verbreitert hätte, was auf ein überschaubares, aber offenbar beständiges Interesse an diesem spezifischen Beitrag zum Turnier-Kampffilm hindeutet.
Bilder





Besetzung & Stab
- Amy Johnston als Jane
- Muriel Hofmann als Shu
- Kathy Wu als Wai
- Jenny Wu als Ling
- Jet Tranter als Cassidy
- Mayling Ng als Svietta
- Sunny Coelst als Jaa
- Rosemary Vandebrouck als Yara
- Lisa Cheng als Lam
- Chalinene Bassinah als Alia
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Verfügbarkeit
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