L'abbaglio (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Roberto Andò |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie, Historie |
| Laufzeit | 131 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-01-16 |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (129 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
1860: Giuseppe Garibaldi bricht von Quarto aus zu seinem Feldzug der Tausend auf, begleitet von jungen Idealisten aus allen Regionen Italiens und einem treuen Kreis von Offizieren, unter denen sich ein neues Profil abhebt. Nach der Landung bei Marsala auf Sizilien gerät der Zug in Kämpfe mit der bourbonischen Armee, deren zahlenmäßige Überlegenheit sofort spürbar wird. Es scheint kaum möglich, die feindlichen Linien zu durchbrechen und nach Palermo vorzudringen. Als Garibaldi sich fast zum Rückzug gezwungen sieht, entwirft er einen listenreichen Plan, der über den Ausgang der Schlacht entscheiden soll.
Entstehungsgeschichte
„L'abbaglio“, international als „The Illusion“ bekannt, entstand 2025 unter der Regie von Roberto Andò. Der Film ist als Mischung aus Drama, Komödie und Historienfilm angelegt. In den Hauptrollen stehen Toni Servillo, Salvatore Ficarra, Valentino Picone und Tommaso Ragno vor der Kamera.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Historie, Drama und Komödie deutet darauf hin, dass der Feldzug Garibaldis nicht nur als militärisches Ereignis, sondern auch mit Blick auf die Widersprüche und Absurditäten seiner Beteiligten erzählt wird. Dass mit Ficarra und Picone ein für komödiantische Rollen bekanntes Duo neben einem Darsteller wie Servillo besetzt ist, spricht dafür, dass ernste historische Stoffe und komische Tonlagen bewusst nebeneinandergestellt werden. Die Erwähnung eines „neuen Profils“ unter Garibaldis Offizieren legt nahe, dass der Film neben der bekannten historischen Figur auch eine fiktive oder wenig dokumentierte Nebenfigur ins Zentrum rückt, über die sich der Blick auf das Geschehen bricht. Der Titel „Die Illusion“ verweist zudem darauf, dass Täuschung und List, angedeutet im Plan Garibaldis vor Palermo, ein zentrales Motiv der Erzählung bilden.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,9 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen zeichnet sich ein solides, aber noch nicht breit gefestigtes Meinungsbild ab. Da der Film erst 2025 entstanden ist, liegt zwischen Erscheinen und heutiger Betrachtung praktisch keine zeitliche Distanz, was die Einordnung in ein größeres Bild historischer Stoffe über den italienischen Einigungskrieg noch offenlässt. Innerhalb der Genrekombination aus Drama, Komödie und Historie positioniert sich der Film als Versuch, ein bekanntes historisches Kapitel mit unerwarteter Tonalität zu erzählen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Toni Servillo als Vincenzo Giordano Orsini
- Salvatore Ficarra als Domenico Tricò
- Valentino Picone als Rosario Spitale
- Tommaso Ragno als Giuseppe Garibaldi
- Giulia Andò als Assuntina
- Pascal Greggory als Jean Luc Von Mechel
- Leonardo Maltese als Ragusìn
- Andrea Gherpelli als Veterano Bergamasco
- Daniele Gonciaruk als Nino Bixio
- Giulia Lazzarini als Maddalena Orsini
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Verfügbarkeit
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