Kokowääh (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Til Schweiger |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 123 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-02-03 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 5.650.000 $ |
| Einspielergebnis | 43.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (307 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Henry schreibt Drehbücher, doch weder privat noch beruflich läuft es rund. Er stolpert von einer unglücklichen Beziehung in die nächste und kommt auch in seinem Beruf nicht voran. Da fällt ihm unverhofft ein verlockendes Angebot in den Schoß: Er soll als Co-Autor an der Verfilmung eines Bestsellers mitarbeiten, und zwar gemeinsam mit Katharina, seiner früheren Freundin und großen Liebe, die selbst Schriftstellerin ist.
Während Henry auf eine zweite Chance bei ihr hofft, steht plötzlich die achtjährige Magdalena vor seiner Wohnungstür und stellt sein Leben auf den Kopf. Wie sich herausstellt, ist sie seine Tochter, das Ergebnis eines längst vergessenen One-Night-Stands. Solange ihre Mutter Charlotte in den Vereinigten Staaten mit einem Gerichtsverfahren beschäftigt ist, muss Henry sich um das Kind kümmern.
Entstehungsgeschichte
Til Schweiger übernahm bei dieser Komödie aus dem Jahr 2011 die Regie und gehört zugleich zur Besetzung. Neben ihm spielen Emma Schweiger, Jasmin Gerat und Samuel Finzi. Die Freigabe ab sechs Jahren macht den Film auch für ein junges Publikum zugänglich.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte baut auf einem bewährten Komödienprinzip auf: Ein Mann, der sein eigenes Leben kaum im Griff hat, muss unvermittelt Verantwortung für ein Kind übernehmen. Der Reiz liegt in der Gleichzeitigkeit zweier Anliegen. Henry will beruflich und bei Katharina neu anfangen, und genau in diesem Moment verlangt Magdalena seine ganze Aufmerksamkeit.
So entsteht eine Dreieckskonstellation aus Vater, Tochter und früherer Geliebter, die komische Reibungen verspricht. Dass Henry und Katharina gemeinsam an einem Drehbuch arbeiten sollen, zwingt die beiden zudem zur Nähe. Das Kind wirkt als Störfaktor und Katalysator zugleich: Es bringt Chaos, zwingt Henry aber auch, sich mit seinem Lebensentwurf auseinanderzusetzen.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,2 von 10 liegt knapp über der Mitte. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen und zeigt ein insgesamt freundliches, aber nicht einhelliges Urteil.
Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film als Beziehungskomödie einordnen, die Liebesgeschichte und Vater-Tochter-Geschichte miteinander verknüpft. Im Genre steht er für eine Spielart, die ihren Humor aus Alltagssituationen und familiären Verwicklungen gewinnt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Til Schweiger als Henry
- Emma Schweiger als Magdalena
- Jasmin Gerat als Katharina
- Samuel Finzi als Tristan
- Sanny van Heteren als Christiane
- Birthe Wolter als Arzthelferin
- Friederike Kempter als Agentin
- Sönke Möhring als Polizist
- Katharina Thalbach als Patientin
- Meret Becker als Charlotte
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Verfügbarkeit
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