Kin (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Josh Baker |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Abenteuer, Thriller |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-08-29 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 10.023.153 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (900 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Teenager Eli streift gern durch ein verlassenes, ruiniertes Stück Landschaft in der Nähe seines Zuhauses. Bei einem dieser Streifzüge entdeckt er einen mysteriösen Gegenstand, der sich rasch als mächtige Waffe entpuppt. Als sein gerade aus dem Gefängnis entlassener Adoptivbruder Jimmy von den Schergen eines skrupellosen Gangsterbosses bedroht wird, eilt Eli ihm zu Hilfe, wodurch die beiden selbst zu Gejagten werden. Die Gangster wollen die Waffe für ihre eigenen Pläne, die Polizei bekommt Wind von der Sache und nimmt die Verfolgung auf, und dann sind da noch die außerirdischen Soldaten, denen die Waffe gehört und die sie um jeden Preis zurückhaben wollen.
Entstehungsgeschichte
Josh Baker führte bei der 2018 herausgekommenen Produktion Regie. Myles Truitt spielt den Jungen im Zentrum, Jack Reynor den Bruder, dazu treten Dennis Quaid und Zoë Kravitz auf. Ab zwölf Jahren steht der Film offen.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Science-Fiction, Action, Abenteuer und Thriller. Die Reihenfolge beschreibt gut, wie der Stoff aufgebaut ist. Die Science-Fiction steckt in der Waffe und ihren Besitzern und bleibt lange am Rand, während das Abenteuer den eigentlichen Motor stellt, nämlich zwei ungleiche Brüder auf der Flucht. Der Thriller entsteht aus der Zahl der Verfolger: Gangster, Polizei und Außerirdische jagen dasselbe Objekt aus verschiedenen Gründen, und jede dieser Parteien hat einen anderen Begriff davon, was dieser Gegenstand ist. Dass ein Jugendlicher den Fund macht, verschiebt die Erzählung zusätzlich, denn die Waffe ist damit in den Händen dessen, der ihre Herkunft am wenigsten einordnen kann. Die verlassene Industrielandschaft am Anfang liefert dafür den passenden Rahmen, weil sie das Fremde als etwas zeigt, das im Vertrauten liegen geblieben ist.
Einordnung & Wirkung
6,1 von 10 aus einigen hundert abgegebenen Stimmen ergeben ein Ergebnis knapp über der Mitte. Die Stimmenzahl fällt gering aus und spricht für begrenzte Reichweite. 8 Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in jene Spielart der Science-Fiction ein, die das Übernatürliche in ein sehr bodenständiges Milieu holt und mehr Zeit auf die Beziehung zwischen den Brüdern verwendet als auf die Herkunft der Waffe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Myles Truitt als Eli Solinski
- Jack Reynor als Jimmy Solinski
- Dennis Quaid als Hal Solinski
- Zoë Kravitz als Milly
- James Franco als Taylor Balik
- Carrie Coon als Morgan Hunter
- Ian Matthews als Snick
- Mark O'Brien als Jake
- Gavin Fox als Dutch Balik
- Stephane Garneau-Monten als Remy
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Verfügbarkeit
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