Kein Lorbeer für den Mörder (1963)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Robson |
|---|---|
| Genre | Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 134 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1963-12-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (119 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Stockholm, zur Zeit der Nobelpreisverleihung: Der Schriftsteller Andrew Craig soll den Literaturpreis entgegennehmen, doch die Feierlichkeiten geraten aus dem Takt, als der Physik-Preisträger Max Stratmann verschwindet. Craig, der eigentlich nur seine eigene Auszeichnung genießen sollte, wittert eine Entführung durch russische Agenten und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Die Polizei hält ihn für einen trinkfreudigen Fantasten und schenkt seinen Theorien keinen Glauben. Einzig Inger, die ihm offiziell als Begleiterin des Außenministeriums zur Seite gestellt wurde, lässt sich allmählich von seinen Vermutungen überzeugen und unterstützt ihn – aus der anfänglichen Aufpasserrolle entwickelt sich eine Zuneigung zwischen beiden. Als Craig herausfindet, dass Stratmann auf ein Schiff nach Leningrad verschleppt werden soll, gerät auch Inger in die Hände der Entführer, und Craig wird unter Druck gesetzt.
Entstehungsgeschichte
„Kein Lorbeer für den Mörder“ entstand 1963 unter der Regie von Mark Robson. In den Hauptrollen sind Paul Newman, Edward G. Robinson, Elke Sommer und Diane Baker zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und ordnet sich den Genres Mystery und Thriller zu.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Mystery und Thriller zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein Preisträger, dem niemand glaubt, ermittelt gegen eine Verschwörung, die sich im diplomatischen Rahmen einer Preisverleihung abspielt. Die Verbindung von offizieller Feierlichkeit und verdecktem Agentenspiel erzeugt einen Kontrast, der dem Stoff seine Spannung verleiht. Dass sich aus einer zugewiesenen Aufpasserrolle eine Liebesgeschichte entwickelt, verleiht der Handlung neben der politischen Intrige eine persönliche Ebene, die Craigs Ermittlungen zusätzlich vorantreibt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht überragend bewerteter Genrebeitrag einordnen. Seit seinem Erscheinen 1963 liegen mehr als sechs Jahrzehnte, in denen sich das Thriller-Genre stark gewandelt hat, weshalb der Film heute vor allem als Beispiel für die Agenten- und Verschwörungsgeschichten seiner Entstehungszeit betrachtet werden kann.
Bilder








Besetzung & Stab
- Paul Newman als Andrew Craig
- Edward G. Robinson als Max Stratman/Walter Stratman
- Elke Sommer als Inger Lisa Andersson
- Diane Baker als Emily Stratman
- Micheline Presle als Denise Marceau
- Gérard Oury als Claude Marceau
- Sergio Fantoni als Carlo Farelli
- Kevin McCarthy als John Garrett
- Leo G. Carroll als Bertil Jacobsson
- Sacha Pitoëff als Dranyi
Weitere Filme von Mark Robson
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.