Justin Bieber: Never Say Never (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jon M. Chu |
|---|---|
| Genre | Musik, Dokumentarfilm, Familie |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-02-11 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 13.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 99.036.827 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (435 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Am Anfang stehen selbstgedrehte Videos, die ein Jugendlicher bei Youtube hochlädt. Sie verbreiten sich rasant, in kurzer Zeit kommen zehn Millionen Zugriffe zusammen, und Justin Bieber wird zur Sensation im Netz. Über den Musikmanager Scott „Scooter“ Braun entsteht bald ein Kontakt zum R’n’B-Sänger Usher, und von da an geht es steil bergauf.
Der Film zeichnet diesen Weg nach. Bieber wird zum jüngsten Künstler mit einem Nummer-1-Album in den US-Charts und löst damit Stevie Wonder ab, der diesen Rekord seit 1963 hielt. Sein erstes Album „My World“ erreicht in Kanada und den USA Platin, in Deutschland Gold. Parallel steht die Veröffentlichung seiner Biografie „First Step 2 Forever: My Story“ an, in den USA am 14. Oktober.
Entstehungsgeschichte
Jon M. Chu hat den Film inszeniert, der 2011 herauskam. Vor der Kamera steht in erster Linie der Sänger selbst, daneben tauchen Nathan Morris, Wanyá Morris und Shawn Stockman in der Besetzung auf.
Mit einer Freigabe ab 0 Jahren richtet sich das Porträt ausdrücklich an alle Altersgruppen, was gut zur jungen Anhängerschaft des Musikers passt.
Hinter den Kulissen
Die Genrekombination aus Musik, Dokumentarfilm und Familie beschreibt ziemlich genau, was der Titel sein will: kein kritisches Künstlerporträt, sondern eine Erfolgsgeschichte, die sich gemeinsam anschauen lässt.
Bemerkenswert ist die Nähe zum Gegenstand. Der Film begleitet einen Künstler mitten in einem sehr schnellen Erfolg, zu einem Zeitpunkt, an dem sogar schon eine Biografie erscheint, und blickt damit nicht aus großer Distanz zurück. Der Untertitel „Never Say Never“ gibt die Richtung vor: Es geht um Beharrlichkeit und den Glauben an den eigenen Durchbruch.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,2 von 10 Punkten fällt die Bewertung verhalten aus, getragen von einigen hundert Stimmen. Das Ergebnis spiegelt, dass ein solches Porträt vor allem jene anspricht, die dem Musiker ohnehin zugewandt sind, während andere mit der Machart wenig anfangen können.
Inzwischen liegt die Veröffentlichung 15 Jahre zurück. Damit ist der Film heute auch ein Zeitdokument: Er hält fest, wie ein Karrierestart über Videoplattformen Anfang der 2010er-Jahre aussehen konnte, und zeigt einen Musiker ganz am Beginn seiner Laufbahn.
Bilder







Besetzung & Stab
- Justin Bieber als Self
- Nathan Morris als Self - Boyz II Men
- Wanyá Morris als Self - Boyz II Men
- Shawn Stockman als Self - Boyz II Men
- Miley Cyrus als Self
- Ludacris als Self
- Jaden Smith als Self
- Usher als Self
- Diane Dale als Self
- Bruce Dale als Self
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Verfügbarkeit
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