Justin Bieber's Believe (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jon M. Chu |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Musik |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-12-19 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 10.980.157 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (212 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film gibt sich als ungefilterter Blick auf Justin Bieber, damals 19 Jahre alt. In neuen Interviews äussert er sich zu seiner Musik, zu Beziehungen und zur eigenen Reife, begleitet von Konzertaufnahmen und Backstage-Material, das so zuvor nicht zu sehen war. Auftritte von Usher und weiteren Gästen ergänzen das Bild, das zwischen Bühnenpräsenz und persönlicher Reflexion wechselt. Die Ankündigung, hinter Schlagzeilen und Scheinwerferlicht mehr zu zeigen, als man erwartet, gibt die Richtung vor: ein Porträt, das Nähe verspricht, ohne dass die Inhaltsangabe verrät, wie weit dieses Versprechen tatsächlich eingelöst wird.
Entstehungsgeschichte
Jon M. Chu führte bei diesem 2013 veröffentlichten Dokumentarfilm Regie. Neben Justin Bieber treten Ryan Good, Usher und Pattie Mallette vor die Kamera. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben und ordnet sich als musikalisches Porträt einer bereits etablierten Person des öffentlichen Lebens ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Dokumentarfilm und Musikgenre legt nahe, dass Konzertsequenzen und persönliche Interviews bewusst nebeneinandergestellt werden, um Bühnenfigur und Privatperson zu verschränken. Dass mit Ryan Good und Pattie Mallette auch enges persönliches Umfeld statt ausschliesslich Musikbranche vertreten ist, deutet auf einen Zugang, der über reine Konzertdokumentation hinausgehen will. Die Ankündigung "brutal ehrlicher" Antworten setzt eine erzählerische Erwartungshaltung, die den Film weniger als reine Werkschau, sondern als Versuch einer Nahaufnahme rahmt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Qualitätsurteil ableiten liesse. Seit der Veröffentlichung 2013 sind mehr als zehn Jahre vergangen, was den Film heute stärker als Zeitdokument einer bestimmten Phase erscheinen lässt denn als aktuellen Beitrag. Innerhalb der Musikdokumentation reiht er sich in eine Reihe von Werken ein, die Künstlerinnen und Künstler im Moment ihrer grössten öffentlichen Präsenz begleiten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Justin Bieber als Self
- Ryan Good als Self
- Usher als Self
- Pattie Mallette als Self
- Jeremy Bieber als Self
- Mike Posner als Self
- Max Martin als Self
- will.i.am als Self
- Rodney Jerkins als Self
- Alfredo Flores als Self
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Verfügbarkeit
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