Ju-on: The Grudge 2 (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Takashi Shimizu |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-08-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 70.700.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (398 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Schauspielerin, die durch ihre Rollen in bekannten Horrorfilmen berühmt geworden ist, hat eine schaurige Erscheinung: Sie sieht ein Geisterkind. Kurz darauf erleidet sie einen unerklärlichen Unfall und verliert das Baby, das sie erwartet.
Damit ist der Schrecken nicht vorbei. Für eine Fernsehsendung soll sie in einem Haus interviewt werden, das als Spukhaus gilt. Dort bricht sie plötzlich zusammen. Von diesem Moment an trifft es alle, die an den Aufnahmen beteiligt waren: Eine rachsüchtige Geisterfrau sucht sie heim, und niemand scheint ihr entkommen zu können.
Die Geschichte beginnt also im Umfeld einer Produktion, die mit dem Grauen nur spielen will, und kippt in eine Bedrohung, die sich Schritt für Schritt ausbreitet. Wer von den Beteiligten wie lange durchhält, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Takashi Shimizu inszenierte den Horrorfilm, der 2003 erschien. Zur Besetzung zählen 酒井法子, 葛山信吾, 市川由衣 und 山本恵美.
Eine Freigabe ab 16 Jahren trägt dem Stoff Rechnung. Tod, Verlust eines ungeborenen Kindes und übernatürliche Rache sind Motive, die sich an ein älteres Publikum richten.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller greifen hier ineinander. Der Horror liefert die Geister, das Spukhaus und die unerklärlichen Todesfälle, der Thriller die Struktur einer Bedrohung, die sich unaufhaltsam von Person zu Person fortsetzt.
Reizvoll ist die Brechung im Ausgangspunkt: Eine Frau, die das Fürchten beruflich darstellt, wird selbst zum Opfer von etwas, das sich nicht inszenieren lässt. Auch das Fernsehteam, das in einem verrufenen Haus nach Stoff sucht, spiegelt das Genre selbst. Die Anlage, bei der ein Fluch nicht an einer einzelnen Figur haftet, sondern alle Beteiligten erfasst, legt eine Erzählweise nahe, die zwischen mehreren Schicksalen wechselt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,5 von 10 liegt im soliden Mittelfeld mit leichter Tendenz nach oben. Sie speist sich aus einigen hundert Stimmen, genug für einen belastbaren Eindruck, aber kein breites Massenurteil.
Seit dem Erscheinen sind 23 Jahre vergangen. Innerhalb des Geisterhorrors steht der Film für eine Spielart, die ihr Grauen aus einem Fluch bezieht, der sich von Mensch zu Mensch weiterträgt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Noriko Sakai als Kyoko Harase
- Shingo Katsurayama als Keisuke
- Yui Ichikawa als Chiharu
- Emi Yamamoto als Megumi
- Chiharu Niiyama als Tomoka Miura
- Kei Horie als Noritaka Yamashita
- Erika Kuroishi als Hiromi
- Kaoru Mizuki als Aki Harase
- Ayumu Saito als Masashi Ishikura
- Shinobu Yuki als Kaoru Ishikura
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Verfügbarkeit
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