Johnny English - Man lebt nur dreimal (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David Kerr |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Komödie |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-08-30 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 158.972.570 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (2.848 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Johnny English arbeitet längst nicht mehr als Geheimagent, sondern als Lehrer. Das ändert sich, als ein mysteriöser Hacker sämtliche britischen Spione enttarnt und dem Geheimdienst nichts anderes übrig bleibt, als den ausgemusterten Mann zu reaktivieren und auf eine gefährliche Mission zu schicken, obwohl er bislang jeden seiner Aufträge verbockt hat. Der Grund für seine Rückkehr ist selbst schon die Pointe: English ist der einzige Undercover-Agent, den der Angriff nicht getroffen hat, weil er von der Digitalisierung und damit auch von Smartphones und Computern keinen Plan hat. Mit gnadenlos veralteten Methoden und trotteliger Art stolpert er von einer Pleite zur nächsten, bleibt dennoch die letzte Hoffnung der britischen Premierministerin und trifft dabei auf die verführerische Ophelia.
Entstehungsgeschichte
Regie bei dem 2018 herausgekommenen Film führte David Kerr. Die Besetzung führt Rowan Atkinson, Olga Kurylenko, Ben Miller und Emma Thompson zusammen. Bereits ab 6 Jahren ist der Film freigegeben, die niedrigste Stufe unter den hier versammelten Titeln, was zu einer Spionagegeschichte passt, deren Gefahren vor allem als Anlass für Missgeschicke dienen.
Hinter den Kulissen
Action, Abenteuer und Komödie greifen hier auf eine bestimmte Weise ineinander: Die Handlung ist als ernsthafter Agentenauftrag angelegt, ihr Träger jedoch als Figur, die den Anforderungen dieses Auftrags nicht gewachsen ist. Aus dieser Schieflage bezieht die Erzählung ihre Komik, ohne den Spannungsbogen aufzugeben. Auffällig ist zudem, dass die Schwäche der Hauptfigur zu ihrer einzigen Stärke erklärt wird. Wer keine digitalen Spuren hinterlässt, ist von einem digitalen Angriff nicht zu erreichen. Damit verhandelt der Stoff nebenbei ein zeitgenössisches Thema, ohne den leichten Ton zu verlassen.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,3 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen. Das ist ein Wert im mittleren Bereich, wie er für Komödien typisch ist, deren Wirkung stark davon abhängt, ob man sich auf die Tollpatschigkeit der Hauptfigur einlässt. Acht Jahre nach dem Erscheinen wirkt vor allem der Ausgangspunkt fort, der die Bedrohung durch einen Hackerangriff mit dem Bild eines Agenten kontrastiert, der von Technik nichts versteht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Rowan Atkinson als Johnny English
- Olga Kurylenko als Ophelia Bhulatova
- Ben Miller als Bough
- Emma Thompson als Prime Minister
- Jake Lacy als Jason Volta
- Adam James als Pegasus
- Charles Dance als Agent Seven
- Michael Gambon als Agent Five
- Edward Fox als Agent Nine
- Kevin Eldon als MI7 Night Duty Agent
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Verfügbarkeit
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