Jem and the Holograms (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jon M. Chu |
|---|---|
| Genre | Drama, Musik |
| Laufzeit | 118 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-10-22 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.333.684 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (404 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jerrica hat sich den Künstlernamen „Jem“ gegeben. Als ihre Schwester Kimber einen ihrer Songs ins Netz stellt, ist Jerrica davon zunächst alles andere als begeistert. Doch das Video wird über Nacht zu einem riesigen Erfolg, und ein Angebot für einen Plattenvertrag lässt nicht lange auf sich warten.
So macht sich Jem zusammen mit Kimber und ihren beiden Schwestern auf den Weg nach L.A. Als „Jem and the Holograms“ wollen sie die Welt mit ihrer Musik im Sturm erobern. Auf dem Weg zum Ruhm merkt Jem jedoch bald, dass Erfolg allein nicht genügt. Die perfekte Melodie gelingt nur, wenn man auf die eigene Stimme hört und nicht vergisst, wie wichtig Freunde und Familie sind.
Entstehungsgeschichte
Jon M. Chu führte Regie bei dem Musikdrama, das 2015 veröffentlicht wurde. Aubrey Shea, Stefanie Scott, Hayley Kiyoko und Aurora Perrineau bilden die Besetzung. Ohne Altersbeschränkung freigegeben, steht der Film Zuschauern jeden Alters offen.
Hinter den Kulissen
Drama und Musik verbinden sich zu einer Aufstiegsgeschichte, die in der Welt des Internets verankert ist. Der Ausgangspunkt, ein online gestelltes Video, das über Nacht Aufmerksamkeit erregt, erzählt vom schnellen Ruhm in digitaler Zeit und von der Frage, wie viel Kontrolle man über die eigene Kunst behält, wenn andere sie öffentlich machen.
Zugleich ist die Geschichte eng mit der Familie verbunden. Der Konflikt zwischen persönlichem Erfolg und Zusammenhalt trägt die Handlung, denn der Weg zum Ruhm droht die Beziehungen zu belasten, auf denen die Band beruht. Dass Jerrica unter einem Künstlernamen auftritt, rückt außerdem das Thema Identität in den Blick: Wie viel von der eigenen Person steckt in einer öffentlichen Figur, und wie lässt sich beides in Einklang bringen. Die Musik ist dabei nicht nur Kulisse, sondern Ausdruck dieser Suche.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,5 von 10 fällt die Bewertung verhalten aus. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage, das Echo ist also weder breit noch eindeutig begeistert. Elf Jahre nach dem Erscheinen steht der Film im Musikgenre als Beispiel für eine Aufstiegsgeschichte, die auf Botschaften über Freundschaft und Selbstbestimmung setzt. Die mittlere Resonanz legt nahe, dass die Umsetzung nicht jeden überzeugt, der Film aber durchaus sein Publikum findet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Aubrey Shea als Jerrica Benton / Jem
- Stefanie Scott als Kimber Benton
- Hayley Kiyoko als Aja
- Aurora Perrineau als Shana
- Ryan Guzman als Rio Raymond
- Molly Ringwald als Aunt Bailey
- Juliette Lewis als Erica Raymond
- Isabella Kai als Young Jerrica
- Barnaby Carpenter als Emmett Benton
- Jason Kennedy als Jason Kennedy
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Verfügbarkeit
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