Jason und die Argonauten (1963)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Don Chaffey |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Familie, Fantasy |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1963-06-13 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (726 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jason bricht auf, um im Auftrag von König Pelias das Goldene Vlies zu suchen. Der Auftrag ist allerdings nicht gut gemeint: Pelias intrigiert gegen ihn, weil ein Orakel vorhergesagt hat, dass ausgerechnet Jason ihn töten werde. Die Fahrt beginnt also mit einem Auftraggeber, der ihr Scheitern wünscht.
Auf dem Weg steht dem Helden Beistand zur Verfügung — von den Göttern und von Medea, der Tochter des Königs von Kolchis. Zu den Hindernissen zählt eine siebenköpfige Hydra. Wie die Sache ausgeht und was aus der Rückfahrt wird, gehört zum Verlauf der Erzählung.
Entstehungsgeschichte
Don Chaffey inszenierte den 1963 erschienenen Film. Todd Armstrong, Nancy Kovack, Gary Raymond und Laurence Naismith bilden die Besetzung. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren. Die vier Namen der Besetzung verteilen sich auf ein Gefüge, in dem neben dem Helden auch die Begleitung und die Gegenseite Gewicht haben.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Familie und Fantasy bestimmen den Film — eine Zuordnung, die zum Stoff passt. Eine Fahrt mit Stationen liefert die Abenteuerstruktur, die Ungeheuer und die eingreifenden Götter das Fantastische, und die Familienzuordnung deutet auf einen Ton, der die Gefahr nicht in Grausamkeit übersetzt.
Die Erzählform folgt dem Prinzip der Etappen: Jede Station bringt ein neues Hindernis, und der Zusammenhalt entsteht über das Ziel, nicht über eine durchlaufende Intrige. Das ist die klassische Bauweise einer Queste. Dass sich der Film erklärtermaßen frei am Mythos orientiert, gibt ihm dabei Spielraum, Episoden nach dramaturgischem Bedarf zu ordnen.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 7,2 von 10 liegt deutlich im positiven Bereich, gestützt auf eine mittelgroße Zahl an Stimmen. Dreiundsechzig Jahre nach dem Erscheinen wird der Film unweigerlich auch als Zeugnis seiner Entstehungszeit gesehen; die Erzählung selbst ist davon unabhängig, weil ihr Stoff weit älter ist als jede Verfilmung. Im Abenteuerfach gehört er zu den mythologisch grundierten Vertretern.
Bilder








Besetzung & Stab
- Todd Armstrong als Jason
- Nancy Kovack als Medea
- Gary Raymond als Acastus
- Laurence Naismith als Argos
- Niall MacGinnis als Zeus
- Michael Gwynn als Hermes
- Douglas Wilmer als Pelias
- Jack Gwillim als Aeëtes
- Honor Blackman als Hera
- John Cairney als Hylas
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Verfügbarkeit
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