James Bond 007 - Diamantenfieber (1971)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Guy Hamilton |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller |
| Laufzeit | 120 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1971-12-14 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 7.200.000 $ |
| Einspielergebnis | 116.019.547 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (2.441 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kaum hat James Bond, Agent 007 des britischen Geheimdienstes, einen schwierigen Auftrag hinter sich gebracht, liegt der nächste auf dem Tisch. Irgendjemand kauft heimlich Diamanten auf, in Mengen, die den gesamten Markt aus dem Gleichgewicht zu bringen drohen. Wer dahintersteckt und wozu das gut sein soll, ist offen. Bond schlüpft in die Rolle von Peter Franks, einem der Kuriere des Schmuggelrings, und findet auf diesem Weg rasch zu dessen Kopf: Tiffany Case. Deren Organisation hat allerdings selbst ein Problem, denn Unbekannte töten die Kuriere und nehmen ihnen die Steine ab.
Entstehungsgeschichte
Der Kinofilm entstand 1971 unter der Leitung von Guy Hamilton. Sean Connery steht im Zentrum, neben ihm sind Jill St. John, Charles Gray und Lana Wood zu sehen. Diese Aufstellung umreißt die Anlage recht genau: der Agent, die Mittelsfrau, der Gegenspieler und eine weitere Figur aus dem Umfeld des Rings. Wer den Film sehen will, muss sechzehn Jahre alt sein.
Hinter den Kulissen
Aus der Verbindung von Action und Thriller ergibt sich der Aufbau von selbst. Die Ermittlung treibt die Handlung voran, die geborgte Identität liefert den Druck: Bond bewegt sich als jemand, der er nicht ist, unter Leuten, die den Betrug jederzeit bemerken könnten. Dass die verschwundenen Steine am Ende in einem Weltraumlabor auftauchen und in einen Satelliten verbaut werden, verschiebt den Fall von einem Schmuggeldelikt hin zu etwas erheblich Größerem. Die Erzählung arbeitet damit nach einem einfachen Prinzip: Ein kleiner, konkreter Anlass öffnet sich schrittweise zu einer Bedrohung ganz anderer Größenordnung.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 6,4 von 10. Das ist ein Wert im soliden Mittelfeld, getragen von einer Stimmenzahl, die für ein gefestigtes, aber nicht überwältigendes Interesse spricht. Seit dem Erscheinen sind 55 Jahre vergangen, was den Film in eine Zeit rückt, in der Spionageaction ihre eigenen festen Formen hatte. Innerhalb des Genres steht er für die verspielte Variante: Ermittlungsarbeit mit reichlich Tempo, weniger düster als der klassische Thriller.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sean Connery als James Bond
- Jill St. John als Tiffany Case
- Charles Gray als Ernst Stavro Blofeld
- Lana Wood als Plenty O'Toole
- Jimmy Dean als Willard Whyte
- Bruce Cabot als Albert R. Saxby
- Putter Smith als M. Kidd
- Bruce Glover als M. Wint
- Norman Burton als Felix Leiter
- Joseph Fürst als Professeur Docteur Metz
Weitere Filme von Guy Hamilton
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.