Jack allein im Serienwahn (1991)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tom Mankiewicz |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1991-08-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 18.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 5.546.827 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (174 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jack Gable schreibt Drehbücher für eine erfolgreiche Fernsehserie und erlebt nach einem Unfall im Krankenhaus etwas Merkwürdiges: Die Umgebung wirkt vertraut, weil er tatsächlich mitten in seiner eigenen Serie gelandet ist. Statt in Panik zu verfallen, erkennt Jack schnell die Vorteile der Situation. Rachel, die temperamentvolle Hauptdarstellerin, in die er längst heimlich verliebt ist, ist plötzlich in Reichweite. Als er merkt, dass seine Schreibmaschine den Lauf der Ereignisse tatsächlich verändern kann, scheint sich sein Wunschtraum zu erfüllen. Doch die Kontrolle über die eigene Geschichte bringt unerwartete Probleme mit sich, und mit Janet taucht eine weitere Frau auf, die plötzlich eine Rolle spielt, mit der Jack nicht gerechnet hat.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1991 unter der Regie von Tom Mankiewicz. In den Hauptrollen sind John Candy, Mariel Hemingway, Emma Samms und Raymond Burr zu sehen. Freigegeben ist der Titel ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Fantasy, Komödie und Liebesfilm macht deutlich, worum es der Geschichte geht: Ein Autor, der plötzlich innerhalb seiner eigenen Fiktion agiert, ist ein Setup, das die Grenze zwischen Erzähler und Erzähltem auflöst. Die Idee der Schreibmaschine, mit der Jack die Handlung direkt beeinflussen kann, verlagert den Konflikt von äußeren Hindernissen auf Fragen der Verantwortung gegenüber der eigenen Erzählung - was er schreibt, geschieht auch. Die Dreieckskonstellation zwischen Rachel und Janet zeigt, dass die romantische Ebene bewusst als Spiegel zur Handlungsmacht des Protagonisten angelegt ist: Je mehr Kontrolle Jack über die Geschichte gewinnt, desto komplizierter werden seine eigenen Gefühle.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinen 1991 sind mittlerweile über drei Jahrzehnte vergangen, was die geringe Zahl an Stimmen zusätzlich einordnet - der Titel hat offenbar kein großes, dauerhaftes Publikum gefunden. Innerhalb der Kombination aus Fantasy und Liebeskomödie bleibt er ein eher unauffälliger Vertreter, dessen Reiz vor allem in der ungewöhnlichen Grundidee liegt.
Bilder








Besetzung & Stab
- John Candy als Jack Gable
- Mariel Hemingway als Janet Dubois / Louise
- Emma Samms als Rachel Hedison / Laura Claybourne
- Raymond Burr als Carter Hedison
- Dylan Baker als Blake Hedison
- Charles Rocket als Ty Hedison
- David Rasche als Dr. Paul Kirkwood / Dennis
- Andrea Thompson als Nurse Helen Caldwell
- Zach Grenier als Mickey
- Jerry Orbach als Lou Sherwood
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Verfügbarkeit
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