Jerry Orbach
Werdegang
Jerome Bernard „Jerry" Orbach wurde am 20. Oktober 1935 in New York City geboren und starb am 28. Dezember 2004 ebenda. Sein Kinofilmdebüt gab er Ende der 1950er Jahre, wobei er lange über Nebenrollen kaum hinauskam. Er arbeitete mit Regisseuren wie Sidney Lumet, Ridley Scott und Woody Allen. Größere Erfolge erzielte er mit dem Vater von „Baby" Houseman in Dirty Dancing, einer Rolle in Universal Soldier sowie als Sprecher des Lumiere in Die Schöne und das Biest. Bekannt wurde Orbach zudem durch das Fernsehen, unter anderem mit der Titelrolle in Harry McGraw und als Detective Lennie Briscoe in Law & Order, die er von 1992 bis 2004 spielte. Er erhielt mehrere Nominierungen der Schauspielergewerkschaft sowie für den Emmy. Ende 2004 wurde bekannt, dass er sich seit Frühjahr desselben Jahres wegen Prostatakrebs behandeln ließ.
Filmografie bei uns
Im Katalog finden sich acht Titel mit Jerry Orbach als Schauspieler, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 1981 bis 1998, also einer Spanne von 17 Jahren, beginnend 46 Jahre nach seiner Geburt. Auffällig ist die Häufung von Beiträgen rund um Die Schöne und das Biest, daneben finden sich Drama, Krimi, Action und Thriller etwa in Prince of the City, Der Mann im Hintergrund und Deadly Revenge.
Einordnung
Die acht gelisteten Titel erreichen bei uns Bewertungen zwischen 5,8 und 8,0, im Schnitt 6,8 von 10. Die beste Bewertung entfällt auf Die Schöne und das Biest, während die Ableger und Nebenwerke etwas niedriger liegen. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel im Katalog liegen 17 Jahre, was auf eine über einen längeren Zeitraum verteilte, aber im Umfang begrenzte Präsenz im Filmbestand hindeutet.