Inside I'm Dancing (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Damien O'Donnell |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-10-15 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 7,4 (238 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Rory kennt keine Zurückhaltung: Er sagt, was er denkt, pfeift auf Konventionen und lässt sich von niemandem etwas vorschreiben. Michael dagegen hat sich in einem stillen, unauffälligen Leben eingerichtet. Beide könnten unterschiedlicher kaum sein, und doch verbindet sie ein Ort und ein Schicksal: Rory ist tetraplegisch, Michael lebt mit einer cerebralen Bewegungsstörung, beide wohnen in derselben Einrichtung. Unzufrieden mit den Regeln, die ihren Alltag bestimmen, fassen die beiden ungleichen Freunde einen Plan. Mit Hilfe von Siobhan wollen sie die Institution verlassen und endlich das Leben führen, das sie sich wünschen. Was sie draußen erwartet, welche Freiheiten und welche Rückschläge die Welt jenseits der Tore für sie bereithält, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
„Inside I'm Dancing“ entstand 2004 unter der Regie von Damien O'Donnell. Die Hauptrollen übernehmen James McAvoy als Rory und Steven Robertson als Michael, an ihrer Seite spielen Romola Garai und Alan King. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben und wird als Drama eingeordnet.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte setzt zwei Figuren nebeneinander, deren Temperamente sich diametral gegenüberstehen, die aber durch körperliche Einschränkungen und einen gemeinsamen Wohnort zusammengeführt werden. Diese Konstellation erlaubt es, Freundschaft nicht über Ähnlichkeit, sondern über geteilte Erfahrung und einen gemeinsamen Ausbruchswillen zu erzählen. Dass eine dritte Figur, Siobhan, als Unterstützerin von außen hinzukommt, deutet auf eine Erzählstruktur hin, die das Verhältnis von Fürsorge, Institution und Selbstbestimmung in den Mittelpunkt rückt, ohne dabei auf ein einzelnes Genre wie reine Tragödie oder Komödie festgelegt zu sein.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,4 bei einer eher schmalen, niedrigen dreistelligen Stimmenzahl zeigt sich ein Titel, der bei denen, die ihn gesehen haben, überwiegend positiv ankommt, ohne ein breites Massenpublikum erreicht zu haben. Seit dem Erscheinungsjahr 2004 sind mehr als zwanzig Jahre vergangen, was den Film im aktuellen Dramenangebot zu einem älteren, aber nicht vergessenen Werk macht. Innerhalb des Dramagenres steht er für einen Ansatz, der Behinderung nicht als Randthema, sondern als Ausgangspunkt der gesamten Handlung begreift.
Bilder





Besetzung & Stab
- James McAvoy als Rory O'Shea
- Romola Garai als Siobhan
- Steven Robertson als Michael Connolly
- Alan King als Tommy
- Brenda Fricker als Eileen
- Ruth McCabe als Annie
- Anna Healy als Alice
- Tom Hickey als Con O'Shea
- Stanley Townsend als Interview Panelist
- Gerard McSorley als Fergus Connolly
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Verfügbarkeit
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