Infection (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 落合正幸 |
|---|---|
| Genre | Horror, Drama |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-10-02 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (131 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einem Krankenhaus, das ohnehin schon unter Druck steht, liefern Sanitäter einen Patienten mit Symptomen ein, die niemand im Personal einordnen kann. Was zunächst wie ein einzelner Notfall wirkt, entwickelt sich rasch zu etwas, das die gesamte Belegschaft bedroht. Ärzte und eine Krankenschwester versuchen zu verstehen, womit sie es zu tun haben, während sich die Lage von Stunde zu Stunde verschärft. Die Ausbreitung folgt keiner erkennbaren Logik, und mit ihr wächst die Angst unter denjenigen, die eigentlich helfen sollen. Wie die Situation endet, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Der japanische Film aus dem Jahr 2004 stammt von Regisseur Masayuki Ochiai und verbindet Horror mit dramatischen Elementen. In den zentralen Rollen sind Michiko Hada, Mari Hoshino, Tae Kimura und Yōko Maki zu sehen. Weitere Produktionsangaben liegen nicht vor.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Drama verortet den Stoff nicht in reiner Schockwirkung, sondern in der zwischenmenschlichen Zuspitzung, die eine solche Situation innerhalb einer Institution wie einem Krankenhaus erzeugt. Dass die Besetzung ausschließlich aus Schauspielerinnen besteht, deutet darauf hin, dass die Geschichte stark auf das Personal fokussiert ist, das mit der Bedrohung konfrontiert wird, statt auf äußere Rettungsfiguren zu setzen. Die Anlage der Handlung – ein geschlossener Ort, ein unbekannter Erreger, eine Belegschaft, die zunehmend selbst zu Betroffenen wird – folgt einer klassischen Eindämmungs- und Verfallsstruktur, wie sie für Infektionsszenarien typisch ist, ohne dass sich daraus weitere Behauptungen über die konkrete Umsetzung ableiten lassen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten lässt. Seit seiner Entstehung sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen, was ihn in eine Phase des japanischen Horrorkinos einordnet, die vor der breiten internationalen Streaming-Verfügbarkeit vieler Genrebeiträge lag. Innerhalb des Horror-Drama-Spektrums steht er damit als ein Werk, das sich auf eine begrenzte, aber klar umrissene Ausgangssituation konzentriert.
Bilder

Besetzung & Stab
- Michiko Hada als Dr. Nakazono
- Mari Hoshino als Nurse
- Tae Kimura als Nurse
- Yoko Maki als Nurse
- Kaho Minami als Head nurse
- Moro Morooka als Dr. Kishida
- Shiro Sano als Kiyoshi Akai
- Koichi Sato als Dr. Akiba
- Masanobu Takashima als Dr. Uozumi
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Verfügbarkeit
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