In den besten Händen (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Catherine Corsini |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-10-27 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.178.083 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (177 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Paar am Rand der Trennung: Raf und Julie landen ausgerechnet am Abend einer großen Pariser Demonstration in einer Notaufnahme, Julie mit einer Verletzung, die schnelle Hilfe braucht. Doch das Personal ist überlastet, die Gänge füllen sich mit verletzten und aufgebrachten Demonstranten, und die beiden geraten mitten in einen Ausnahmezustand, der ihre Beziehung und ihre Gewissheiten auf die Probe stellt. Draußen wächst die Spannung, bis das Krankenhaus selbst zum Schauplatz der Eskalation wird. Wie die Nacht für Raf, Julie und die Menschen um sie endet, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
„In den besten Händen“ entstand 2021 unter der Regie von Catherine Corsini. Der Film ist als Drama angelegt und trägt die Altersfreigabe 12. In den zentralen Rollen sind Marina Foïs und Valeria Bruni Tedeschi als das Paar Julie und Raf zu sehen, an ihrer Seite stehen Pio Marmaï und Aissatou Diallo Sagna, die als Teil des Krankenhauspersonals bzw. der Demonstrierenden in das Geschehen eingebunden sind.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus privater Beziehungskrise und kollektivem Ausnahmezustand ist der eigentliche Kern der Erzählung: Eine Nacht in der Notaufnahme wird zum Brennglas, in dem persönliche Konflikte und gesellschaftliche Spannungen aufeinandertreffen. Dass die Geschichte an einem einzigen Ort und in kurzer Zeit spielt, während draußen eine Demonstration eskaliert, deutet auf eine bewusst verdichtete, klaustrophobische Erzählform hin. Die Besetzung mit vier klar umrissenen Figuren – Paar, Pflegepersonal, Demonstrierende – legt nahe, dass der Film verschiedene Perspektiven auf dieselbe angespannte Situation nebeneinanderstellt, statt sich auf eine einzelne Heldenfigur zu konzentrieren.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,6 bei einer eher schmalen Stimmenzahl bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld dessen, was ein Sozialdrama dieser Art an Resonanz erzielen kann. Da die Bewertungsbasis noch begrenzt ist, lässt sich daraus kein endgültiges Urteil ableiten. Mit inzwischen einigen Jahren Abstand zum Erscheinungsjahr 2021 reiht sich der Titel in eine Reihe von Dramen ein, die gesellschaftliche Unruhe mit einer persönlichen Beziehungsgeschichte verschränken.
Bilder








Besetzung & Stab
- Marina Foïs als Julie
- Valeria Bruni Tedeschi als Raf
- Pio Marmaï als Yann
- Aissatou Diallo Sagna als Kim
- Jean-Louis Coulloc'h als Laurent Maillard
- Camille Sansterre als Elodie
- Marin Laurens als Adrien
- Caroline Estremo als Pat
- Clément Cholet als L'interne sec
- Ramzi Choukair als Hamza
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Verfügbarkeit
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