Idiocracy (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mike Judge |
|---|---|
| Genre | Komödie, Science Fiction, Abenteuer, Thriller |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-09-01 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 495.303 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (3.801 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Das US-Militär entwickelt Kammern für den Kälteschlaf, um seine besten Soldaten aufzubewahren und im Fall eines Konflikts wieder zu wecken. Bevor das Verfahren zum Einsatz kommt, verlangt das Pentagon einen Test. Ausgewählt werden zwei Versuchspersonen mit durchschnittlichem Intelligenzquotienten und ohne Angehörige: Joe Bowers, ein Mann ohne jeden Ehrgeiz, dessen berufliche Fähigkeiten sich darauf beschränken, in einer Archivhalle der Armee auf einem Stuhl zu sitzen und den ganzen Tag fernzusehen, und Rita, eine Prostituierte. Der verantwortliche Offizier Collins verliert das Projekt aus dem Blick und steigt mit Ritas Zuhälter Upgrayedd ins Geschäft mit Prostitution ein. Der Skandal fliegt auf, das Vorhaben wird gestoppt, die beiden Kammern bleiben vergessen in einem Militärhangar zurück. Fünfhundert Jahre später öffnet sich Joes Kammer versehentlich.
Entstehungsgeschichte
Mike Judge inszenierte den Film, der 2006 herauskam. Luke Wilson übernimmt die Rolle des Joe, außerdem sind Maya Rudolph, Dax Shepard und Terry Crews besetzt. Jugendliche ab zwölf Jahren dürfen den Film sehen.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Komödie, Science-Fiction, Abenteuer und Thriller. Die Science-Fiction liefert dabei nur das Werkzeug — den Kälteschlaf und den Sprung über fünf Jahrhunderte —, während die Komödie den Zweck bestimmt. Ein Mann, der ausdrücklich wegen seiner Durchschnittlichkeit ausgewählt wurde, wird in eine ferne Zukunft versetzt und findet dort eine Gesellschaft vor, die mit Werbung vollgestopft ist und nichts mehr zustande bringt. Aus dieser Anordnung ergibt sich Satire fast von selbst: Der Zeitsprung wirkt als Vergrößerungsglas, das eine Gegenwart nicht beschreibt, sondern hochrechnet. Dass die Rahmenhandlung mit einem behördlichen Versagen beginnt, gibt der Sache ihre Richtung, noch bevor die Zukunft überhaupt betreten ist.
Einordnung & Wirkung
Der Durchschnitt liegt bei 6,4 von 10, ermittelt aus mehreren tausend Stimmen — ein mittlerer Wert, wie ihn Satiren häufig erreichen, weil sie ihr Publikum teilen. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinen wird der Film vor allem an seiner Grundidee gemessen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Luke Wilson als Joe Bauers
- Maya Rudolph als Rita
- Dax Shepard als Frito
- Terry Crews als President Camacho
- Anthony 'Citric' Campos als Secretary of Defense
- David Herman als Secretary of State
- Sonny Castillo als Prosecutor
- Kevin McAfee als Bailiff
- Robert Musgrave als Sgt. Keller
- Michael McCafferty als Officer Collins
Weitere Filme von Mike Judge
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.