Maya Rudolph
Werdegang
Maya Khabira Rudolph wurde am 27. Juli 1972 in Gainesville, Florida, geboren. Bekannt wurde sie ab dem Jahr 2000 durch ihre Mitwirkung in der Show Saturday Night Live, wo sie später als Mitglied der Groundlings zum Ensemble gehörte. 2005 pausierte sie wegen ihrer Schwangerschaft und kehrte 2006 zurück, bevor sie die Show 2007 endgültig verließ, mit einem Gastauftritt 2008. Neben der Sketch-Show trat sie in Fernsehserien wie City of Angels und Chicago Hope auf und übernahm kleinere Rollen in Filmen wie Gattaca und Traumpaare, bei dem sie zudem gemeinsam mit ihrem Vater an der Filmmusik mitwirkte. 2005 spielte sie in Mike Judges Sci-Fi-Komödie Idiocracy, im Jahr darauf war sie – während einer weiteren Schwangerschaft – in Robert Altman's Last Radio Show zu sehen. Auch Gastrollen wie in Shrek der Dritte und einer Simpsons-Episode gehörten zu ihrer frühen Laufbahn.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 17 Titel mit Maya Rudolph als Schauspielerin verzeichnet, davon 13 Filme und vier Serien. Die Zeitspanne reicht von 2006 bis 2024, also 18 Jahre, was 34 bis 52 Jahren nach ihrem Geburtsjahr entspricht. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Animation, Abenteuer und Komödie über Familie und Fantasy bis zu Drama, Krimi und Thriller. Auffällig ist der hohe Anteil an Animationsfilmen und Familienkomödien, etwa Die Mitchells gegen die Maschinen, Baymax!, Familie Willoughby, Angry Birds – Der Film und Emoji – Der Film, ergänzt durch Erwachsenenkomödien wie Brautalarm, Sisters und Wine Country.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 5,4 und 7,8 von 10, im Schnitt bei 6,6. Die höchsten Werte erreichen die Animationsfilme Die Mitchells gegen die Maschinen und Traum Studios mit jeweils 7,8, während die niedrigsten Bewertungen bei 5,4 und 5,5 liegen. Insgesamt zeigt sich eine solide, aber mittlere Bewertungslage über einen Zeitraum von 18 Jahren, mit einer leichten Häufung von Titeln im Animations- und Komödiensegment.
Filmografie