Ich bin: Celine Dion (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Irene Taylor |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm, Musik |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-06-18 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 292.987 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (173 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film begleitet Céline Dion in einer Phase, in der eine schwere Erkrankung ihren Alltag und ihr Verhältnis zur Musik verändert hat. Statt einer gewöhnlichen Karriereschau öffnet sich hier ein Zugang, der nah an die Person herantritt und zeigt, wie sich Krankheit und künstlerisches Schaffen zueinander verhalten. Die Musik, die ihr Leben über weite Strecken geprägt hat, bildet dabei den roten Faden, an dem sich die persönliche Geschichte entlanghangelt. Der Film enthält Szenen, die ein starkes medizinisches Trauma zeigen, was auf einen ungeschönten, direkten Blick auf diese Lebensphase hindeutet.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Irene Taylor bei diesem 2024 veröffentlichten Dokumentarfilm. Vor der Kamera stehen Céline Dion selbst sowie Nelson Angélil, Eddy Angélil und Natalie Hamel-Roy. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren, was angesichts der angekündigten medizinischen Traumaszenen auf eine bewusst schonungslose, aber nicht für ein rein erwachsenes Publikum gedachte Darstellung schließen lässt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Dokumentarfilm und Musikgenre setzt die Erzählung zwischen zwei Pole: die private, von Krankheit gezeichnete Person und die öffentliche Künstlerin, deren Werk untrennbar mit ihrer Biografie verwoben ist. Dass Familienmitglieder wie Nelson und Eddy Angélil sowie Natalie Hamel-Roy Teil der Besetzung sind, deutet auf einen Blick von innen hin, der über reine Konzertaufnahmen oder Archivmaterial hinausgeht. Die im Klappentext gewählte Beschreibung als „Liebesbrief an die Fans“ macht deutlich, dass der Film weniger auf Distanz und Analyse setzt als auf emotionale Nähe und die Frage, wie sich menschliche Widerstandskraft in schwierigen Momenten zeigt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,6 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen zeichnet sich ein insgesamt positives, aber noch nicht breit abgesichertes Bild ab. Da der Film 2024 erschienen ist, liegt seine Entstehung erst kurze Zeit zurück, was die vergleichsweise geringe Stimmenbasis erklärt. Innerhalb des Feldes musikbezogener Dokumentarfilme positioniert sich das Werk durch seinen Fokus auf Krankheit und persönliche Resilienz eher am nachdenklichen, introspektiven Ende des Genres.
Bilder








Besetzung & Stab
- Céline Dion als Self
- Nelson Angélil als Self
- Eddy Angélil als Self
- Natalie Hamel-Roy als Self
- René Angélil als Self (archive footage)
- René-Charles Angélil als Self (archive footage)
- André Coutu als Self (archive footage)
- Claude 'Mégo' Lemay als Self (archive footage)
- Thérèse Tanguay-Dion als Self (archive footage)
- Adhémar Dion als Self (archive footage)
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Verfügbarkeit
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