iBoy (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Adam Randall |
|---|---|
| Genre | Action, Science Fiction |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-01-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 1.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (1.238 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tom ist sechzehn und hat die Sorgen, die Jungen in seinem Alter eben haben: nichts Weltbewegendes, nichts, was ihn aus der Masse heraushebt. Heimlich schwärmt er für Lucy. Als er einen Raubüberfall auf sie verhindern will, wird er angeschossen.
Er überlebt, doch was ihn im Krankenhaus erwartet, ist keine gewöhnliche Genesung. Splitter seines Smartphones sitzen in seinem Gehirn, und die Ärzte bekommen sie nicht mehr heraus. Aus dem Koma erwacht ein anderer Tom: Er sieht Datenströme, als gehörten sie zu seiner Wahrnehmung, geht allein aus Gedankenkraft online und kann fremde Anrufe abhören.
Diese Fähigkeiten setzt er ein, um Lucy zu rächen. Maskiert nimmt er sich die Gangster vor, die sie überfallen haben — und gerät damit ins Blickfeld eines Gangsterbosses.
Entstehungsgeschichte
Der Spielfilm entstand unter der Regie von Adam Randall und erschien 2017. Die Hauptrolle übernahm Bill Milner, an seiner Seite stehen Maisie Williams, Rory Kinnear und Miranda Richardson. Freigegeben ist er ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Action und Science-Fiction greifen hier eng ineinander: Die Fähigkeiten, die Tom zufallen, sind kein Zauber, sondern werden technisch begründet, und genau daraus zieht die Handlung ihre Actionmomente. Die Bezeichnung Superheld beschreibt die Anlage treffend, verschiebt sie aber nach unten — kein Auserwählter, sondern ein Junge, der durch eine Verletzung zu etwas wird, das er nicht gewollt hat.
Damit verbindet der Film zwei Erzählmuster: die Herkunftsgeschichte einer Figur mit besonderen Fähigkeiten und die schlichte Rachegeschichte im Milieu einer Großstadtsiedlung. Die vier Besetzungsnamen deuten auf eine überschaubare Figurenkonstellation, in der jugendliche und erwachsene Rollen einander gegenüberstehen.
Einordnung & Wirkung
Aus über tausend abgegebenen Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 6,0 von 10. Das ist ein Wert im mittleren Feld: kein Ausreißer nach oben, aber auch keine Ablehnung. Die Stimmenzahl ist solide genug, um mehr als eine Zufallsmeinung abzubilden, bleibt aber deutlich hinter den viel besprochenen Titeln des Genres zurück.
Neun Jahre nach dem Erscheinen wirkt der technische Kern der Geschichte weniger futuristisch als beim Start — der Film hat sich mit der Alltagstechnik, die er beschreibt, ein Stück weit selbst eingeholt.
Bilder




Besetzung & Stab
- Bill Milner als Tom Harvey
- Maisie Williams als Lucy Walker
- Rory Kinnear als Ellman
- Miranda Richardson als Nancy 'Nan' Harvey
- Jordan Bolger als Danny
- Charley Palmer Rothwell als Eugene
- Helen Daniels als Kelly
- Aymen Hamdouchi als Cutz
- Christopher Colquhoun als Dr. Bale
- Adam Lazarus als Doctor
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Verfügbarkeit
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