Himmelskind (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Patricia Riggen |
|---|---|
| Genre | Familie, Drama |
| Laufzeit | 109 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-03-17 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 74.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (1.296 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Christy und Kevin Beam sind die stolzen Eltern von drei kleinen Mädchen, und ihr Familienleben wirkt lange wie aus dem Bilderbuch. Dann entdeckt Christy, dass die kleine Anna an einer schweren, unheilbaren Krankheit leidet. Die Mutter setzt alles daran, ihrer erst 10-jährigen Tochter beizustehen und einen Weg zu finden, ihr Erleichterung zu verschaffen — doch Annas Lage scheint hoffnungslos. Eines Tages stürzt das Mädchen aus großer Höhe von einem Baum. Nach mehreren Stunden der Bewusstlosigkeit erwacht sie, und sie hat kaum einen Kratzer davongetragen; auch ihre Krankheit scheint auf wundersame Weise verschwunden. Ihrer Mutter erzählt Anna, ihr sei im Traum eine wunderbare Erscheinung gekommen.
Entstehungsgeschichte
Patricia Riggen inszenierte den Stoff, der 2016 erschien und international „Miracles from Heaven“ heißt. Jennifer Garner, Kylie Rogers, Martin Henderson und Brighton Sharbino tragen die Rollen. Die Besetzung bleibt im Familienrahmen: vier Namen für Eltern und Kinder, ohne dass ein äußerer Handlungsstrang eigenes Personal beanspruchen würde. Eine Altersbeschränkung besteht nicht.
Hinter den Kulissen
Als Familienfilm und Drama arbeitet der Titel mit einer Spannung, die beide Genres zugleich beansprucht: Er erzählt von der schweren Krankheit eines Kindes, richtet sich aber an ein Publikum ohne Altersbeschränkung. Das erklärt die Erzählhaltung — die Krankheit wird nicht ausgestellt, sondern über die Perspektive der Mutter vermittelt, deren Suche nach Hilfe den Antrieb liefert. Das Wissen um eine wahre Begebenheit als Grundlage verändert den Blick zusätzlich. Es verschiebt die Frage vom Ob des Ausgangs auf das Wie und legt der Erzählung eine Zurückhaltung auf, die ein frei erfundener Stoff nicht bräuchte. Der Sturz vom Baum bildet den Wendepunkt, an dem das Unerklärliche in eine ansonsten alltägliche Familiengeschichte tritt.
Einordnung & Wirkung
7,5 von 10 aus einer Stimmenzahl im vierstelligen Bereich ergeben ein zugewandtes Bild bei überschaubarer Beteiligung. 10 Jahre nach dem Erscheinen 2016 ordnet sich der Film in die Reihe der Familiendramen ein, die von Krankheit erzählen, ohne den Zuschauer über ihre Haltung im Ungewissen zu lassen. Wer eine rein nüchterne Krankheitsdarstellung erwartet, trifft hier auf eine Erzählung, die dem Unerklärlichen ausdrücklich Raum gibt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jennifer Garner als Christy Beam
- Kylie Rogers als Anna Beam
- Martin Henderson als Kevin Beam
- Brighton Sharbino als Abby Beam
- Courtney Fansler als Adelynn Beam
- John Carroll Lynch als Pastor Scott
- Eugenio Derbez als Dr. Nurko
- Queen Latifah als Angela Bradford
- Wayne Péré als Ben
- Kelly Collins Lintz als Emmy
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Verfügbarkeit
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