High Fidelity (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stephen Frears |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie, Liebesfilm, Musik |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-03-17 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 30.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 47.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (2.266 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Rob Gordon gehört ein Plattenladen in Chicago, dessen Eigenart darin besteht, vor allem Vinyl zu verkaufen. Rob hält sich für einen echten Musikfanatiker und verbringt praktisch seine gesamte Zeit im Championship Vinyl, gemeinsam mit seinen beiden Angestellten Dick und Barry, zwei ausgesprochen eigenwilligen Typen.
Alle drei kennen die populäre Musik von Grund auf, lieben Konzerte und vor allem die Idee, Listen der fünf besten Lieder aller Zeiten für immer neue Kategorien aufzustellen. Rob selbst steckt allerdings in einer schlechten Phase: Seine Beziehung zu Laura, seiner derzeitigen Freundin, zerbricht. Von diesem Punkt an beginnt er, über seine Liebesenttäuschungen nachzudenken — über das, was er seine wichtigsten Fünf nennt, also jene Frauen, die Spuren in seinem Leben hinterlassen haben. Die Musik bleibt daneben die eigentliche Leidenschaft, gleich neben den Frauen.
Entstehungsgeschichte
Als Regisseur zeichnet Stephen Frears verantwortlich; der Film kam im Jahr 2000 heraus. John Cusack steht im Mittelpunkt der Besetzung, dazu kommen Iben Hjejle, Todd Louiso und Jack Black. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Vier Genres treffen hier aufeinander: Drama, Komödie, Liebesfilm und Musik. Diese Mischung erklärt die Bauweise der Geschichte besser als jede Einzelzuordnung. Der Musikanteil ist nicht Kulisse, sondern Ordnungssystem — die Figuren sortieren ihr Leben in Bestenlisten, und genau diese Sortierwut liefert die komische Ebene.
Aus der Anlage folgt außerdem, dass die Handlung rückwärts arbeitet. Statt einer neuen Liebesgeschichte steht die Wiederbegehung alter Trennungen im Zentrum. Das Drama entsteht nicht aus einem äußeren Konflikt, sondern aus der Selbstbefragung einer Figur, die ihre Maßstäbe für Musik sicher beherrscht und die für Beziehungen erst suchen muss.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 7,1 von 10 stammt aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen und liegt damit im freundlichen oberen Mittelfeld, gestützt auf eine belastbare Zahl von Urteilen.
Seit dem Erscheinen sind 26 Jahre vergangen. Im Feld der Beziehungskomödie steht der Film für die Variante, die ihren Humor aus Musikbesessenheit und Selbstironie bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- John Cusack als Rob Gordon
- Iben Hjejle als Laura
- Todd Louiso als Dick
- Jack Black als Barry Judd
- Lisa Bonet als Marie DeSalle
- Catherine Zeta-Jones als Charlie Nicholson
- Joan Cusack als Liz
- Tim Robbins als Ian Raymond
- Chris Rehmann als Vince
- Ben Carr als Justin
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Verfügbarkeit
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