Hellraiser III: Hell on Earth (1992)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Anthony Hickox |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1992-09-11 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.534.961 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (875 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Mann wird von Ketten in Stücke gerissen. Für die Reporterin Joey Summerskill ist dieser Fall der Beginn einer Spur, die sie in die Diskothek Boiler-Room führt. Deren Besitzer J.P. Monroe hat ein Objekt an sich gebracht, das an einem solchen Ort denkbar fehl am Platz wirkt: die Säule der Seelen, in der die Cenobiten und ihr Anführer Pinhead gefangen sind. Joey stößt dort auch auf die geheimnisvolle Box. Monroe wiederum verletzt sich unabsichtlich und beschmiert die Säule dabei mit seinem Blut. Mehr braucht es nicht, um Pinhead zu befreien, der von diesem Moment an daran arbeitet, seine Macht zurückzuerlangen. Monroe gerät in seinen Bann und soll für Blutnachschub sorgen — ein Auftrag, dessen Preis er beim Zusagen noch nicht überblickt.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat diesen 1992 herausgekommenen Film Anthony Hickox. Die Besetzung versammelt Terry Farrell, Doug Bradley, Kevin Bernhardt und Ken Carpenter, also vier Namen für eine Anlage, die ihre Kräfteverhältnisse im Kern zwischen einer Ermittelnden, einem Profiteur und einer übernatürlichen Instanz verteilt. Freigegeben ist der Film ab 18 Jahren, was erwarten lässt, dass die Gewalt hier nicht angedeutet, sondern ausgeführt wird.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller greifen ineinander: Der Thriller liefert die Recherche einer Reporterin, die Zusammenhänge herstellt und Türen öffnet, der Horror das, was hinter diesen Türen wartet. Die Säule ist dabei weniger Requisit als Motor der Handlung, ein Gegenstand, der seinen Besitzer findet statt besessen zu werden und dessen Wirkung sich an einer einzigen unachtsamen Bewegung entzündet. Bemerkenswert ist die Wahl des Schauplatzes. Ein Nachtclub versammelt viele Menschen an einem engen, lauten, unübersichtlichen Ort, und für eine Erzählung, in der Blut zur Währung wird, ist das eine folgerichtige Kulisse.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,6 von 10 Punkten aus einigen hundert abgegebenen Stimmen fällt das Urteil zurückhaltend aus. Die Stimmenzahl ist überschaubar und trägt eher die Handschrift eines Genrepublikums als die eines breiten Publikums. 34 Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film damit als ein Vertreter des Horrorkinos da, der seinen Platz im Genre behauptet, ohne über dessen Grenzen hinauszuweisen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Terry Farrell als Joey Summerskill
- Doug Bradley als Pinhead / Elliot
- Kevin Bernhardt als J.P. Monroe
- Ken Carpenter als Doc / Camerahead
- Paula Marshall als Terri
- Philip Hyland als Brad
- Ashley Laurence als Kirsty Cotton
- Sharon Ceccatti als Blond Nurse
- Shanna Lynn als Female Cop
- Bob Bragg als Male Cop
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Verfügbarkeit
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