Happy End mit Hindernissen (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Yvan Attal |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-08-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 10.900.000 $ |
| Einspielergebnis | 7.725.902 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (123 Stimmen) |
Worum es geht
Drei befreundete Männer Anfang vierzig, alle in Paris zuhause, blicken auf ihr Liebesleben und finden es unbefriedigend. Georges führt seine Ehe mit Nathalie eigentlich nur noch wegen des gemeinsamen, schulpflichtigen Sohnes weiter, das Verhältnis der beiden ist von Zank geprägt. Vincent liebt seine Frau Gabrielle aufrichtig, doch das hindert ihn nicht daran, sich auch zu anderen Frauen hingezogen zu fühlen. Fred, der Unverheiratete der Runde, lebt genau jene Affären, von denen seine beiden Freunde insgeheim träumen, sehnt sich aber hinter der Fassade des Playboys nach einer festen Bindung. Die drei Perspektiven spiegeln sich gegenseitig und zeigen, wie unterschiedlich Sehnsucht, Treue und Unzufriedenheit innerhalb eines Freundeskreises verteilt sein können.
Entstehungsgeschichte
„Happy End mit Hindernissen“, im Original „Happily Ever After“, entstand 2004 unter der Regie von Yvan Attal. In der Besetzung finden sich Charlotte Gainsbourg, Yvan Attal selbst, Alain Chabat und Alain Cohen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben und verbindet Drama, Komödie und Liebesfilm zu einer Erzählung über drei Männerfreundschaften und ihre jeweiligen Beziehungen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama, Komödie und Liebesfilm deutet an, dass hier ernste Themen wie Untreue, Ehefrust und die Angst vor Bindung mit einem eher leichten, ironischen Ton erzählt werden. Dass gleich drei männliche Hauptfiguren im selben Alter und in vergleichbaren Lebenssituationen nebeneinandergestellt werden, macht deutlich, dass es weniger um eine einzelne Beziehungsgeschichte geht als um ein Panorama unterschiedlicher Reaktionen auf denselben Konflikt: Wie viel Treue verträgt eine Ehe, und was bedeutet eigentlich Freiheit, wenn man sich nach ihr sehnt. Die Anlage mit drei gleichwertigen Perspektiven erlaubt es, Wünsche und ihre Kehrseiten unmittelbar gegenüberzustellen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,0 bei einer eher schmalen, dreistelligen Stimmenzahl bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus eine breite öffentliche Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2004 sind mittlerweile über zwanzig Jahre vergangen, der Film steht damit in einer Reihe französischer Beziehungskomödien jener Zeit, die eheliche Routine und männliche Untreue mit einem ironischen Blick betrachten, ohne sie zu verklären.
Bilder






Besetzung & Stab
- Charlotte Gainsbourg als Gabrielle
- Yvan Attal als Vincent
- Alain Chabat als Georges
- Alain Cohen als Fred
- Emmanuelle Seigner als Nathalie
- Anouk Aimée als la mère de Vincent
- Claude Berri als le père de Vincent
- Aurore Clément als la mère de la maîtresse de Vincent
- Carolina Gynning als Chloe
- Ben Attal als Joseph
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Verfügbarkeit
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