Guy Ritchie's Der Pakt (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Guy Ritchie |
|---|---|
| Genre | Kriegsfilm, Action, Thriller |
| Laufzeit | 123 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-04-19 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 55.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.948.551 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (3.358 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Mission trennt Sgt. John Kinley noch von der Heimreise. Dann gerät seine Einheit in einen Hinterhalt. Fast alle sterben, Kinley überlebt schwer verletzt – und das nur, weil sein Dolmetscher Ahmed sein eigenes Leben aufs Spiel setzt, den Verwundeten von den Verfolgern wegschleppt und quer durch Feindesland in sichereres Gebiet bringt. Zurück in den USA erfährt Kinley, dass Ahmed und dessen Familie noch immer in Afghanistan sind: Das zugesagte Asyl wurde nicht gewährt. Er packt seine Ausrüstung und kehrt in das Kriegsgebiet zurück, entschlossen, die Schuld einzulösen, bevor die Milizen Ahmed finden.
Entstehungsgeschichte
Guy Ritchie führte Regie bei dem 2023 erschienenen Film, der international als „Guy Ritchie's The Covenant“ läuft. Jake Gyllenhaal und Dar Salim spielen das Zentrum der Geschichte, Sean Sagar und Jason Wong stehen an ihrer Seite. Die Freigabe ab zwölf Jahren fällt für einen Kriegsstoff niedrig aus. Dass zwei Namen die Besetzung anführen, entspricht der Anlage: Der Film ist auf ein Gegenüber zugeschnitten, nicht auf eine Einzelfigur.
Hinter den Kulissen
Kriegsfilm, Action und Thriller kommen zusammen, dazu Motive wie Hinterhalt, Dolmetscher, Afghanistan-Krieg, Taliban und Rettungsmission. Die Reihung zeigt, worauf die Erzählung gebaut ist: Der Kriegsfilm liefert den Rahmen, die Rettungsmission die Struktur, der Thriller den Zeitdruck. Auffällig ist, dass mit dem Dolmetscher eine Figur ins Zentrum rückt, die in Kriegserzählungen sonst am Rand steht. Der Aufbau ist streng zweiteilig – erst wird gerettet, dann wird die Rettung erwidert – und macht aus einer Schuld eine Handlung.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,7 von 10 aus mehreren tausend Stimmen erreicht der Film den höchsten Wert unter den hier versammelten Actionstoffen. Die Stimmenzahl ist belastbar genug, um den Schnitt nicht als Zufall erscheinen zu lassen. Drei Jahre nach dem Erscheinen steht er für eine Spielart des Kriegsfilms, die weniger die Schlacht als ihre Folgen verhandelt – und die eine Zusage zum eigentlichen Konfliktstoff macht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jake Gyllenhaal als Master Sergeant John Kinley
- Dar Salim als Ahmed
- Sean Sagar als Charlie 'Jizzy' Crow
- Jason Wong als Joshua 'JJ' Jung
- Rhys Yates als Tom 'Tom Cat' Hancock
- Christian Ochoa Lavernia als Eduardo 'Chow Chow' Lopez
- Bobby Schofield als Steve Kersher
- Emily Beecham als Caroline Kinley
- Jonny Lee Miller als Colonel Vokes
- Alexander Ludwig als Sergeant Declan O'Brady
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Verfügbarkeit
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