Green Room (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeremy Saulnier |
|---|---|
| Genre | Horror, Krimi, Thriller |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-04-15 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (3.040 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Worst-Case-Szenario: Mit dem letzten Tropfen Benzin und völlig abgebrannt schafft es die Punkband „Ain't Rights“ gerade noch zu ihrem Auftritt in einer entlegenen Kneipe im amerikanischen Nirgendwo. Das Publikum besteht ausschließlich aus Nazi-Skinheads, und der Plan, sofort nach dem Konzert zu verschwinden, scheitert, als die Musiker unfreiwillig Zeugen eines brutalen Mordes werden. Darcy Banker, der gnadenlose Anführer der Gang, befiehlt seiner Truppe, alle Zeugen zu beseitigen. Die Band verbarrikadiert sich zusammen mit Amber im Backstageraum. Was folgt, ist ein erbarmungsloser Showdown, und mit steigender Zahl der Toten müssen die Überlebenden sich etwas einfallen lassen, um das Katz-und-Maus-Spiel zu beenden.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2016, die Regie lag bei Jeremy Saulnier. Anton Yelchin und Imogen Poots stehen im Zentrum, ihnen gegenüber Patrick Stewart, außerdem gehört Alia Shawkat zur Besetzung. Zugelassen ist der Film erst ab 18 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror, Krimi und Thriller, und die Anlage zeigt, wie die drei zusammenfallen. Der Schauplatz ist eng, der Ausgang versperrt, die Gegner sind in der Überzahl und kennen das Gebäude. Damit entsteht eine Belagerung, in der jede Entscheidung sofort Folgen hat und keine Hilfe zu erwarten ist. Der Horroranteil steckt weniger in einer übernatürlichen Bedrohung als in der Ausweglosigkeit der Lage und in der Nüchternheit, mit der Gewalt hier vollzogen wird. Der Krimianteil ergibt sich aus dem beobachteten Mord, der die Kette überhaupt erst auslöst. Dass die Bedrohten eine Band sind, also eine eingespielte Gruppe ohne jede Erfahrung mit Gewalt, verschärft das Missverhältnis.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,7 von 10 bei mehreren tausend Stimmen liegt im mittleren bis oberen Bereich und ist für einen derart harten Genrefilm bemerkenswert, denn drastische Stoffe stoßen bei Publikumsabstimmungen häufig auf Ablehnung. Die überschaubare Stimmenzahl passt zu einem Titel, der sein Publikum nicht überredet. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 steht er für die Richtung des Thrillers, die auf enge Räume und knappe Mittel setzt. Die Freigabe ab 18 ist hier keine Formsache.
Bilder








Besetzung & Stab
- Anton Yelchin als Pat
- Imogen Poots als Amber
- Patrick Stewart als Darcy
- Alia Shawkat als Sam
- Joe Cole als Reece
- Callum Turner als Tiger
- Macon Blair als Gabe
- Mark Webber als Daniel
- Eric Edelstein als Big Justin
- Kai Lennox als Clark
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Verfügbarkeit
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