Gone (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Heitor Dhalia |
|---|---|
| Genre | Thriller, Mystery |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-02-23 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 18.100.189 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.274 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei Jahre ist es her, dass Jill Parrish ihr Leben retten konnte. Ein Serienmörder versuchte, sie umzubringen, ihr gelang die Flucht. Der Täter wurde nie gefasst, und die Polizei begann daraufhin, an Jills Geschichte und an der Existenz des Killers zu zweifeln. Als eines Abends ihre Schwester Molly verschwindet, glaubt Jill nicht an einen Zufall. Für sie steht fest, dass derselbe Mann zurückgekehrt ist. Die Polizei hält sie für paranoid und beharrt auf der Regel, wonach eine Person erst nach 12 Stunden offiziell als vermisst gilt. Niemand will ihr glauben, und jede Sekunde zählt. Also macht sich Jill selbst auf die Suche.
Entstehungsgeschichte
Heitor Dhalia inszenierte den Psychothriller, der 2012 herauskam. Amanda Seyfried steht im Zentrum der Besetzung, zu der außerdem Daniel Sunjata, Sebastian Stan und Socratis Otto gehören. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Thriller und Mystery greifen hier auf eine Weise ineinander, die den Stoff von der klassischen Verfolgungsgeschichte unterscheidet. Die Bedrohung ist nicht das einzige Problem der Hauptfigur; ihr zweites Problem ist, dass ihr niemand glaubt. Damit steht neben der Frage, wo Molly ist, eine zweite: ob Jills Wahrnehmung überhaupt verlässlich ist. Beide Fragen sind aneinandergekoppelt, und die Erzählung kann sie gegeneinander ausspielen, ohne früh Partei zu ergreifen. Die Zwölf-Stunden-Regel liefert dafür eine wirksame Uhr: Sie erklärt, warum die Institutionen abwarten, und begründet zugleich den Alleingang. Dass hier nur vom Beginn der Suche die Rede ist, hält den Ausgang bewusst zurück.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,2 von 10, gebildet aus einer vierstelligen Zahl abgegebener Stimmen. Das ist ein Ergebnis knapp über der Mitte und weist auf ein Publikum hin, das den Film als funktionierenden Genrebeitrag, nicht als Ausnahmefall aufgenommen hat. Die Stimmenzahl bleibt klein genug, dass einzelne Urteile spürbar durchschlagen. 14 Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Titel in ein gut besetztes Feld ein, in dem der unzuverlässige Zeuge zu den festen Bauteilen gehört; sein Beitrag dazu ist die Verknüpfung mit einer knapp bemessenen Frist.
Bilder








Besetzung & Stab
- Amanda Seyfried als Jill Conway
- Daniel Sunjata als Det. Powers
- Sebastian Stan als Billy
- Socratis Otto als Jim LaPointe
- Jennifer Carpenter als Sharon Ames
- Wes Bentley als Det. Peter Hood
- Kate Moennig als Det. Erica Lonsdale
- Nick Searcy als Mr. Miller
- Emily Wickersham als Molly Conway
- Joel David Moore als Nick Massey
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Verfügbarkeit
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