Godzilla gegen Mechagodzilla (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 手塚昌明 |
|---|---|
| Genre | Action, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-11-02 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 8.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 16.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,5 (273 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Seit 1954 sucht Godzilla Tokyo immer wieder heim, ein Zustand, gegen den die Spezialeinheit AMMT (Anti-MegaMonster Troop) gegründet wurde. Als das Monster 1999 erneut auftaucht, erweisen sich selbst die zerstörerischsten Waffen der Truppe als wirkungslos. Vier Jahre später steht eine neue Geheimwaffe bereit: Mechagodzilla, ein komplett aus Stahl gefertigtes Gegenstück mit umfangreichem Waffenarsenal. Die Geschichte läuft auf eine direkte Konfrontation zwischen dem Naturungetüm und der menschlichen Konstruktion zu, deren Ausgang offenbleibt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2002 unter der Regie von Masaaki Tezuka. Zur Besetzung gehören Yumiko Shaku, Shin Takuma, Kana Onodera und Kō Takasugi. Freigegeben ist der Titel ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Science-Fiction und Thriller zeigt, dass hier nicht allein das Monsterspektakel im Vordergrund steht, sondern auch die militärische und technologische Auseinandersetzung mit der Bedrohung. Die Anlage der Handlung – eine eigens gegründete Spezialeinheit, gescheiterte konventionelle Waffen, schließlich eine mechanische Antwort auf ein biologisches Problem – folgt einer klaren Eskalationslogik: Mensch gegen Natur wird zu Maschine gegen Natur. Damit rückt der Film die Frage in den Mittelpunkt, ob technische Überlegenheit ausreicht, um eine Kraft zu bezwingen, die bereits Jahrzehnte an Zerstörung hinter sich hat. Die Besetzung mit vier klar benannten Rollen deutet auf eine Erzählung hin, die sich neben dem Monsterkampf auch auf menschliche Figuren innerhalb der Einheit stützt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,5 aus einer noch vergleichsweise kleinen Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im positiven Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Popularität ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2002 sind mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, in denen sich das Kaiju-Genre mit zahlreichen weiteren Godzilla-Titeln fortgesetzt hat. Innerhalb dieses Genres steht der Film für eine Variante, die den Konflikt zwischen Monster und Maschine in den Mittelpunkt stellt, statt allein auf die Zerstörungskraft eines einzelnen Wesens zu setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Yumiko Shaku als Akane Yashiro
- Shin Takuma als Tokumitsu Yuhara
- Kana Onodera als Sara Yuhara
- Koh Takasugi als JSDF Lieutenant Togashi
- Akira Nakao als 2003 Prime Minister Hayato Igarashi
- Yûsuke Tomoi als JXSDF 2nd Lieutenant Susumu Hayama
- Junichi Mizuno als JXSDF 1st Lieutenant Kenji Sekine
- Kumi Mizuno als 1999 Prime Minister Machiko Tsuge
- Yoshikazu Kanō als Hishinuma
- Takeo Nakahara als JXSDF Chief Ichiyanagi
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