Godzilla: Final Wars (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ryūhei Kitamura |
|---|---|
| Genre | Action, Abenteuer, Science Fiction, Fantasy, Thriller |
| Laufzeit | 125 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-12-04 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 19.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (384 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In den 70er-Jahren wird Godzilla in der Antarktis von der Gotengo, einem fliegenden U-Boot mit Bohrerspitze, in einen Eisschacht gestürzt. Das Ungeheuer fällt daraufhin in einen langen Kälteschlaf.
Jahrzehnte später, im Jahr 2004, erlebt die Menschheit eine friedliche Zeit. Die Earth Defence Force, kurz EDF, verfügt über hochmoderne Waffen, darunter eine ganze Flotte von Gotengo-Schiffen und Soldaten mit übermenschlichen Kräften. Die Monster, die die Welt lange heimgesucht haben, stellen dadurch kein Problem mehr dar. Als letztes wird die Seeschlange Manda von der Gotengo mit der Kanone Absoluter Nullpunkt vernichtet. Doch plötzlich greifen an der Oberfläche alle bekannten Monster gleichzeitig an – alle bis auf Godzilla.
Entstehungsgeschichte
Ryūhei Kitamura führte Regie bei diesem Film aus dem Jahr 2004. Zur Besetzung zählen 松岡昌宏, 菊川怜, Don Frye und 水野真紀. Freigegeben ist das Monsterspektakel ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Fünf Genres kommen zusammen: Action, Abenteuer, Science Fiction, Fantasy und Thriller. Diese Fülle entspricht einer Geschichte, die hochgerüstete Technik, übermenschliche Soldaten und eine ganze Reihe gewaltiger Kreaturen auf engem Raum vereint. Science Fiction liefert die Maschinen und die Verteidigungsstreitmacht, Fantasy die Ungeheuer, Action und Thriller den weltweiten Angriff.
Reizvoll ist die Anlage der Ausgangssituation. Die Welt glaubt die Monsterplage besiegt, und genau in diesem Moment der Sicherheit schlägt die Bedrohung auf breiter Front zurück. Dass ausgerechnet Godzilla am Angriff nicht beteiligt ist, macht ihn zur offenen Größe in einem Kampf, in dem sich die Verhältnisse jederzeit verschieben können.
Der Zeitsprung von den 70er-Jahren bis ins Jahr 2004 verbindet eine Vorgeschichte mit der eigentlichen Handlung und gibt dem Konflikt eine lange Vorlaufzeit.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 7,1 von 10 zeigt eine deutlich positive Aufnahme. Grundlage sind einige hundert Stimmen, eine überschaubare, aber klar zustimmende Basis.
Seit dem Erscheinen sind 22 Jahre vergangen. Innerhalb des Monsterfilms setzt der Titel auf Masse und Tempo, indem er nicht eine einzelne Kreatur, sondern eine ganze Schar von Ungeheuern gegen die Menschheit antreten lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Masahiro Matsuoka als Shin'ichi Ôzaki
- Rei Kikukawa als Miyuki Otonashi
- Don Frye als Captain Douglas Gordon
- Maki Mizuno als Anna Otonashi
- Kazuki Kitamura als The controller of Planet X
- Kane Kosugi als Katsunori Kazama
- Kumi Mizuno als Commander Akiko Namikawa
- Akira Takarada als UN Secretary General Naotarô Daigo
- Masatô Ibu als Xilian General
- Masanobu Takashima als Major Kita
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Verfügbarkeit
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