Gib's zu, Fletch (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Greg Mottola |
|---|---|
| Genre | Komödie, Mystery, Krimi |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-09-16 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (419 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fletch ist eigentlich einer gestohlenen Kunstsammlung auf der Spur, doch plötzlich steht er selbst im Visier: In einem Mordfall gilt ausgerechnet er als Hauptverdächtiger. Um seine Unschuld zu beweisen, bleibt ihm nur ein Weg. Er muss selbst herausfinden, wer die Tat tatsächlich begangen hat.
Die Liste der Verdächtigen ist lang und bunt gemischt. Ein exzentrischer Kunsthändler gehört ebenso dazu wie ein verschwundener Playboy, ein reichlich merkwürdiger Nachbar und sogar Fletchs italienische Freundin. Jede dieser Figuren bringt eigene Motive und eigene Verwicklungen mit, und so wird die Suche nach der Kunst und dem Täter zu einem Verbrechen, das chaotischer kaum sein könnte. Wer am Ende hinter dem Mord steckt, soll hier nicht vorweggenommen werden.
Entstehungsgeschichte
Greg Mottola inszenierte die Krimikomödie, die 2022 in die Welt kam. Vor der Kamera stehen Jon Hamm, Lorenza Izzo, Kyle MacLachlan und Roy Wood Jr. Der Film versteht sich als Reboot von „Fletch - Der Troublemaker“ und greift die Figur damit neu auf, statt eine bestehende Geschichte fortzuschreiben. Freigegeben ist er ab 12 Jahren, was zum eher verspielten als düsteren Umgang mit dem Mordfall passt.
Hinter den Kulissen
Komödie, Mystery und Krimi bilden die Grundlage. Aus dieser Kombination ergibt sich ein Rätselfilm, der das klassische Muster der Täterfrage mit Humor bricht. Der Held ist hier nicht der souveräne Ermittler mit Abstand zum Geschehen, sondern selbst verdächtig, und das verschiebt die Spannung: Jede neue Spur kann ihn entlasten oder noch tiefer hineinziehen.
Die Galerie der Verdächtigen folgt einem bewährten Aufbau des Genres. Mehrere Figuren mit unterschiedlichen Beziehungen zum Opfer und zur Kunstsammlung erlauben falsche Fährten und überraschende Wendungen. Dass darunter auch die eigene Freundin ist, bringt eine persönliche Note ins Rätsel. Der Reboot-Gedanke legt nahe, dass die Figur für ein neues Publikum eingeführt wird und nicht auf Vorwissen angewiesen ist.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 Punkten liegt die Bewertung im soliden Mittelfeld. Getragen wird der Wert von einem Publikum im dreistelligen Bereich.
Vier Jahre nach dem Start gehört der Film zu den jüngeren Vertretern der Krimikomödie. Sein Reiz liegt in der Verbindung aus lässigem Humor und einer klassischen Whodunit-Konstruktion, bei der die Hauptfigur selbst zum Teil des Rätsels wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jon Hamm als Irwin 'Fletch' Fletcher
- Lorenza Izzo als Angela de Grassi
- Kyle MacLachlan als Ronald Horan
- Roy Wood Jr. als Inspector Morris Monroe
- Ayden Mayeri als Griz
- Marcia Gay Harden als Countess Sylvia de Grassi
- John Slattery als Frank Jaffe
- Annie Mumolo als Eve
- Lucy Punch als Tatiana Tasserly
- John Behlmann als Owen Tasserly
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Verfügbarkeit
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