Ghosts of War (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | 공수창 |
|---|---|
| Genre | Action, Historie, Horror |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-08-13 |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (190 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Während des Vietnamkriegs empfängt eine südkoreanische Militärbasis rätselhafte Funksprüche von Soldaten, die seit mehr als sechs Monaten als vermisst gelten. Die Nachrichten wirken wie ein Lebenszeichen aus dem Nichts und lösen unter den verbliebenen Männern ebenso Hoffnung wie Unbehagen aus. Eine Truppe wird in ein Gebiet namens R-Point geschickt, um der Sache nachzugehen und mögliche Spuren der Verschollenen zu sichern. Was als überschaubare Erkundung mit dem Ziel einer Rettungsmission beginnt, verändert für die Soldaten schon bald seinen Charakter: Die Umgebung selbst scheint sich gegen sie zu wenden, und die Bedrohung, der sie sich gegenübersehen, hat mit den Gefahren eines gewöhnlichen Kriegseinsatzes wenig gemein.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2004 unter der Regie von Kong Su-chang. Zur Besetzung gehören Kam Woo-sung, Son Byung-ho, Park Won-sang und Oh Tae-kyung. Im deutschsprachigen Raum ist das Werk unter dem Titel „Ghosts of War“ bekannt, im Original trägt es den Namen „R-Point“.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, historischem Setting und Horror verweist auf eine Erzählung, die den Vietnamkrieg als Kulisse nutzt, um darin genretypische Schreckenselemente zu verankern. Die Ausgangslage – verschwundene Soldaten, die sich per Funk zurückmelden – funktioniert als klassischer Auslöser für eine Geschichte, die sich von der militärischen Suchmission zunehmend in unheimliches Terrain verschiebt. Dass die Handlung an einen konkreten, benannten Ort namens R-Point gebunden ist, deutet auf eine in sich geschlossene, isolierte Schauplatzdramaturgie hin, wie sie für Horrorerzählungen mit Kriegshintergrund typisch ist. Die Spannung entsteht weniger aus einem sichtbaren Gegner als aus der Ungewissheit über das, was mit den vermissten Soldaten tatsächlich geschehen ist.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,6 aus einer Stimmenbasis im niedrigen dreistelligen Bereich bewegt sich der Film in einem soliden, aber überschaubar dokumentierten Rahmen. Seit dem Erscheinungsjahr 2004 sind über zwei Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich daran die öffentliche Wahrnehmung merklich verschoben hätte. Innerhalb des Genrefelds, das Kriegsschauplatz und Horrorelemente verbindet, stellt der Titel eine eher seltene Kombination dar, die sich durch ihre historische Verortung von rein zeitgenössischen Horrorstoffen unterscheidet.
Bilder



Besetzung & Stab
- Kam Woo-sung als Lieutenant Choi Tae-in
- Son Byung-ho als Sergeant Jin Chang-rok
- Park Won-sang als Sergeant Cook
- Oh Tae-kyung als Sergeant Jang Young-soo
- Lee Sun-kyun als Sergeant Park
- Son Jin-ho als Sergeant Oh
- Moon Young-dong als Corporal Byun
- Jung Kyung-ho als Corporal Lee Jae-pil
- Kim Byong-chul als Corporal Joh Byung-hoon
- Ki Joo-bong als Captain Park
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.